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 Kapitel 1 ~ Erelion

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Do Apr 18, 2013 4:04 am

Aypha

Könntest du mich nicht Wölfchen nennen, Täubchen? Aypha sah ihr direkt in die Augen, dann blickte er weg, als er fortfuhr. Mein Rudel. Mein Rudel wollte mich nicht mehr. Aber nicht aus dem Grund, den du da vermutest. Es hat einen anderen Grund, eine schwerwiegende Tat. Der Zusammenhalt war unvergleichlich dann verbesserte er sich eilig: ... hätte unvergleichlich sein sollen. Seine Aufmerksamkeit wurde abgelenkt, als der rosahaarige Mitstreiter auf einmal wie von der Tarantel gestochen aufsprang und schnurstracks zur Tür ging. Nanu, wo will der denn hin, bei dem Wetter jagt man doch nicht mal nen Welpen vor die Tür Kaum verschwand die schwarz gewandete Gestalt aus der Tür gab es einen ohrenbetäubenden Knall. Unter der Tür leuchtete es grell weiß auf und man hörte entsetztes Gemurmel an den Fensterplätzen ...wurde einfach vom Blitz getroffen! naja, irgendwie selber schuld, vermute ich Leise flüsterte Aypha zu Makani: Wetter: 1, Gefährten: 0
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Do Apr 18, 2013 4:04 am

Makani

Ich zuckte nur mit den Achseln. Es sollte wohl so sein, auch Götter und andere Wesen haben mal Langeweile. Das war sicher kein Zufall.
Und somit geht dieser Punkt nicht an das Wetter.. erwiderte ich ebenso leise.
Ich sollte wohl was zu seiner Vergangenheit äußern, unter Menschen war es bei vielen Leuten normal Mitleid zu empfinden oder.. ihr Mitgefühl auszusprechen und wieder mal stellte ich fest, dass ich dies immer noch nach all den Jahren nicht ganz Verstand.. die Taten dieser Menschlein waren zumeist unergründlich.
Ich schüttelte den Kopf und unterbrach meine Gedanken, warf sie weg. Meinen Blick wieder auf Aypha richtend, nahm ich mein Essen entgegen.. Du wünschst dass ich dich Wölfchen nenne? Vielleicht wenn ich gerade dazu lustig bin... sagte ich spöttisch. ... Täubchen.. er vergleicht mich mit einem unschuldigen, schutzlosen Tierchen. Dachte ich gleichzeitig ärgerlich.
Ich wandte meinem Blick von ihm ab damit er mein Missfallen nicht sehen konnte und begann zu essen..
Es schmeckte ganz gut und das Fleisch war auch gut gebraten und so dauerte es nicht lange bis ich meinen Teller leer gegessen hatte..
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Do Apr 18, 2013 4:04 am

Shéron

Stumm beobachtete Shéron, wie Liicia wieder ins Bad ging. Ja, er war müde, doch bevor er schlafen ging, wollte er auch noch schnell duschen. "Ja...Ich geh auch schnell duschen.", meinte er daher und verschwand ebenfalls im Bad. Das Wasser tat gut, es war erfrischend und einschläfernd zugleich, doch es gefiel ihm. Als er das Wasser wieder abstellte, wickelte er sich ein Handtuch um die Hüfte und ging ebenfalls nochmal raus, um sie was zum Anziehen zu holen. Warum genau hatte er seine Sachen nicht gleich mitgenommen? Aber egal...Schnell zog er sich im Bad an und erschien dann wieder im Zimmer. "Es wäre das beste, wenn wir jetzt schlafen gehen würden", meinte er. "Immerhin wissen wir nicht, was uns morgen erwartet und es wäre nicht gut, vor Müdigkeit umzufallen."


Zuletzt von Spieleleitung am Sa Apr 20, 2013 9:13 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Do Apr 18, 2013 4:05 am

Liicia

Ich saß da und starrte zu Boden, nachdenklich..
Als ich die Tür klacken hörte, schaute ich auf und sah das Lorethan wieder aus dem Bad kam, nur mit einem Handtuch um die Hüften.
Ich wollte ihn nicht so direkt ansehen oder anstarren, allerdings tat ich es wohl für einen kleinen Moment schon... und eh ich das weiter tun konnte, ließ ich mich einfach nach hinten fallen und widmete mich jetzt der Decke, welche aber wohl kaum so interessant war wie gewisse andere Dinge.
Oh Gott.. in Gedanken ohrfeigte ich mich selbst, so dumme Gedanken und dann auch noch "Oh Gott" an den glaubte ich eh nicht, sicherlich gab es sie - Die Götter, doch für mich hatten sie nicht viel getan..
Meine düsteren Gedanken wurden unterbrochen als Shéron erneut das Bad verließ, nun aber angezogen und mir mitteilte, dass wir besser schlafen sollten.
Ja du hast recht, lass uns versuchen zu schlafen. ich stand vom Bett auf, holte mir eine Wolldecke aus dem Regal des Holzschrankes und legte sie ausgefaltet auf das Bett. Kurz hielt ich inne, mit der Jeans wollte ich nicht schlafen drum zog ich sie rasch aus, ließ sie einfach unters Bett fallen und schlüpfte unter die Decke und schloss einfach wortlos die Augen.
Ich wollte nicht unhöflich sein, allerdings nagte leichte Furcht an mir und ich war viel zu beschäftigt sie wegzusperren. Sobald es nur ging, wenn er sich schlafen legte, würde ich mich wandeln.


Zuletzt von Spieleleitung am Sa Apr 20, 2013 9:14 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Do Apr 18, 2013 4:05 am

Nachdem die Beratungen über das weitere Vorgehen abgeschlossen waren und sich nicht mehr viele weitere Informationen finden ließen, beschloss die Gruppe fürs erste einmal zu rasten und sich zu erholen. Jeder, der nicht bereits auf seinem Zimmer war, begab sich dorthin um nach der langen Reise ein Bad zu nehmen und zu schlafen.
Der neue Morgen brach an und das Wetter hatte sich aufgeklart. Die ersten Sonnenstahlen schienen in die Häuser und es war ein angenehmer Morgen, der Boden war noch ziemlich Matschig und voller Pfützen, aber der Tag versprach diese zu trocknen.
Als sich die Gruppe dann wieder an einem Tisch versammelt hatte, konnte das weitere Vorgehen besprochen werden.
Mittlerweile haben sich doch noch ein paar Bürger gemeldet und euch gesagt, welches Problem vorliegt und wo die Dämonen, welche das Dorf terrorisieren, zu finden sind. Daher beschließt ihr nun euch das Ganze einmal persönlich anzusehen und euch ein Bild der eigentlichen Lage zu machen, denn die Beschreibungen der Bürger waren mehr als abenteuerlich. Sie erzählten von schrecklichen Monstern die sich in der Nähe der Felder herumtreiben.
Ihr packt eure Sachen, die ihr benötigen könntet und zieht los, dabei richtet ihr euch nach der Wegbeschreibung eines Mannes.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Do Apr 18, 2013 4:05 am

Aypha

trottete hinter dem ganzen Pulk her, bei jedem Schritt schepperte und klirrte es an ihm Verdammter Mist! Fluchte er. Jetzt habe ich die Tasche schon.... wie oft? .... 25? 30? bestimmt 30 mal neu gepackt und der Kram macht immer noch so einen Heiden Krach! Das ist doch echt zum aus dem Pelz fahren! Wütend knurrend und murrend lief er den anderen nach. Sicher, dass dieser er spuckte das Wort mehr aus wie eine Beleidigung ZWEIBEINER überhaupt weiß, wie ein Dämon aussieht? Am Ende jagen wir irgendwelche Geister, die der Alkohol in den hohlen Menschenköpfen hervorruft Er spuckte vor Abscheu in hohen Bogen über den Weg ins Feld. Er sah zu Makani. Was sie wohl gerade dachte? Er konnte sich nicht wirklich an die Nacht im gemeinsamen Zimmer erinnern. Er wusste nur, dass er viel zu früh viel zu unsanft geweckt wurde. Na immerhin regnet es nicht mehr Mürrisch blickte der Wolfsmensch sich um und musterte einen Gefährten nach dem anderen. Wer wird hier wohl letztendlich den Ton angeben? Wenn das hier ein Erfolg werden soll, müssen wir uns auf einen Alphawolf einigen, dem alle bedingungslos vertrauen können
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Do Apr 18, 2013 4:06 am

Ethiel

Nach einer Mütze Schlaf sah alles schon gleich viel besser aus, zumal ihr Zimmergenosse sich wortwörtlich in einer Rauchwolke aufgelöst hatte. Das sollte ihr nur Recht sein, denn so hatte sie wirklich gut geschlafen.
Gut gelaunt war sie zu den anderen gegangen und hatte alles weitere besprochen.
Als sie sich dann endlich aufmachten, schnallte sie sich ihre Sense auf den Rücken und nahm auch etwas Kleines zu essen mit.
Die Bewohner dieses Dorfes schienen sich dann doch erkenntlich zu zeigen und erzählten den Reisenden alles, was sie wussten.
Ich bin mir fast sicher, dass es halb so schlimm ist ... dachte Ethiel amüsiert und grinste.
Auf halben Weg drehte sie sich immer wieder zu Aypha um, der bei jedem Schritt ein nerviges Scheppern von sich gab. Grinsend sah sie den mürrisch dreinschauenden Wolf an.
Na ja, ich denke das werden wir wohl selbst herausfinden müssen.
antwortete sie fröhlich. Aber er hatte schon ein wenig Recht. Vieles hörte sich einfach übertrieben an oder wich komplett von dem Gesamtbild, welches sie sich gemacht hatte ab. Aber das waren nun mal verärgerte oder ängstliche Bürger. Sie würden ja sehen, was sie erwartete, wenn sie dort waren.
Allerdings nur wenn das Wölfchen aufhört so einen Lärm zu machen
Sie lachte leicht und wandte sich wieder dem Weg zu.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Do Apr 18, 2013 4:06 am

Makani

Vergangene Nacht hatte ich noch darüber nachgedacht ein paar Spielchen zu spielen, hatte es mir dann aber doch anders überlegt und ließ Aypha seinen Schönheitsschlaf. Ich lauschte dem Gewitter und den Winden des Nordens… ja sie kamen derzeit von Norden.. und ja sie hatten mir das gesäuselt und ich hatte sie verstanden sogar bei dem lauten schnarchen des Wölfchens. Dass die Winde keine so wirklichen Neuigkeiten mit sich brachten, hätte mich fast enttäuscht und traurig gemacht, doch das schob ich dann einfach zur Seite, legte mich hin und lauschte dem Prasseln des Regens auf dem Fensterbrett. Dann schlief ich irgendwann ein.
Am heutigen Morgen war ich schon früh wach gewesen und hatte schon bevor die andern aus ihren Betten gekrochen waren im Regen getanzt und mich dann selbst getrocknet bzw. trocknen lassen.
Nun schwebte ich hinter Liicia her und befand mich ungefähr auf der gleichen Höhe wie das Wölfchen, der vor sich her klapperte und eine düstere Miene zur Schaustellte was mir ein kleines Lächeln aufs Gesicht zauberte.
Ich hatte mich vor Aufbruch in einen langen Umhang gehüllt, dieser war so lang das ich ca. 10 cm über den Boden schweben konnte ohne das man erkennen konnte das ich schwebte, denn der Umhang schliff über den sandigen Weg, den wir entlang gingen und verdeckte sowohl meine Fähigkeit als auch das was ich war. Und wie sollte es anders sein der Umhang war strahlend weiß, auch der Saum war nicht verdreckt, warum?.. hatte sich schon so mancher gefragt doch dies war eine Sache worüber ich schwieg. Mein Blick glitt erneut zu Aypha ... von ihm zu Ethiel, Shéron und Liicia. Am auffälligsten war natürlich der Wolf.
Wir sollten was gegen dieses scheppern tun, sonst verschrecken wir alles was ansatzweise in unsere Nähe kommt. sagte ich schließlich.
Anscheinend schafft das Wölfchen es ja nicht seine Tasche selbst zu packen.. stichelte ich und steckte ihm die Zunge raus.


Zuletzt von Spieleleitung am Sa Apr 20, 2013 10:17 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Do Apr 18, 2013 4:07 am

Liicia

Ich gähnte und hielt mir die Hand vor den Mund.. es war schon das zehnte Mal oder so. In der Nacht hatte ich kaum geschlafen, ich hatte mich gewandelt, war hinaus geschlichen und war durch die Stadt gestreift. Wirklich darüber nachgedacht hatte ich nicht, ich wollte einfach den Sternenhimmel sehen und frische Luft schnuppern... der Himmel war so Wolken verhangen das es schwer war überhaupt einen Stern zu erblicken, aber immerhin war die Luft Regen-frisch, ich atmete tief durch und tapste durch die Pfützen während mir die Tropfen aufs Fell fielen und bis ich schließlich komplett nass war... doch das störte mich nicht, es war eine willkommene Abwechslung eine viel zu lange Zeit hatte ich in der Wüste verbracht...sicherlich gab es auch dort Vielfalt.... und tödliche Tiere und andere Gefahren auch ich hatte für so manche Wesen zu diesen Gefahren gehört. Irgendwie musste man ja überleben. das hatte ich mir schon oft gesagt... zu oft. Aber egal.
Nun stand die Sonne bereits am Himmel und unsere Gruppe war schon seit ein paar Stunden auf den Beinen, gefunden hatten wir noch nichts..
ich vermutete das dies entweder so war, weil der Köter... also Aypha solch eine Lärm verursachte oder.. das wir einfach noch nicht am Zielort angekommen waren... doch ganz sicher ließ sich das nicht sagen...
Ich warf dem Hund einen bösen Blick zu...
Da meldete sich Makani zu Wort und als sie endete sagte ich: Ja, ich stimme dir vollkommen zu.
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Aypha

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Sa Apr 20, 2013 9:11 pm


Aypha
Er drehte sich wütend blickend mitten im Schritt um, die Pranke zischte kreissegmentförmig nach vorne und öffnete sich. Drei Wurfmesser zischten auf Makani zu und nagelten den Saum ihres Umhangs auf den Boden. Wäre sie nicht geflogen, ihre Füße hätten nun ein paar Löcher. Leise knurrend schnauzte er das Täubchen an: Ich bin kein Wölfchen, du dämliches Taubenvieh! Wütend warf der Wolfmensch seinen Rucksack zu boden und kniete sich murrend daneben, begann alles auszupacken, neu zu ordnen und wieder einzupacken. Und dass dieses schnippische Biest dir zustimmt, war mir sowieso klar. Die hat dich ja zum Fressen gern Immer diese ignoranten Weiber, stecken eh immer alle unter einer Decke Wütend blickte er auf und sah zu Shéron. Dieser Taugenichts könnte mir ja auch mal helfen gegen diesen Hühnerhaufen. Wütend und verstimmt schulterte er wieder seinen Rucksack und stapfte wieder los, als sei nichts gewesen, nur dass er immens sauer auf alles und jeden war.
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Shéron
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Mo Apr 22, 2013 1:49 am

xx
On in life, again and again, always the same.
xx


Ich musste mir ein Lächeln verkneifen, als ich Liicias Blick bemerkte. Sie schien mich unbewusst zu mustern. Doch schon eine Sekunde darauf hatte sie es bemerkt und wandte sich ab.
Wieder angezogen setzte ich mich an die Kante des Bettes und sah sie an. Sie war hübsch, wirklich und sogleich spürte ich wieder ihre Lippen auf meinen. Unmerklich schüttelte ich den Kopf und legte mich hin. Ich war unsicher. Noch nie hatte ich im selben Zimmer geschlafen wie ein Mädchen ... Aber genug der Gedanken. Einfach schlafen.

Lustlos trottete ich hinter den anderen her. Ich wollte nicht so früh aufstehen. Eigentlich schlief ich meistens länger.
Bei den Worten Makanis hob ich den Kopf und sah sie an. Bislang hatte ich nicht bemerkt, wie nervtötend das Scheppern war. Ayphas Antwort auf diesen Satz war allerdings gar nicht freundlich.
"Ich finde auch, dass das Geklapper etwas stört. Immerhin bemühen wir uns hier nicht aufzufallen um etwaige Monster aufzuspüren. Und du musst mir zustimmen, dass da Geklapper nicht ganz hilfreich ist."
Ich war allerdings noch nicht fertig mit meiner Rede. Ich musste einfach noch etwas hinzufügen.
"Außerdem ... Wer gibt dir das Recht deine Laune an uns auszulassen? Wir haben dir nichts getan."
Doch schon nach diesem Satz war mir klar, dass das nicht ganz der Wahrheit entsprach. Aber beinahe.
"Es ist nicht schön, wenn du die ganze Zeit aggressiv bist. Das verdirbt sogar mir die Laune. Beherrsche dich oder geh einfach."
Ja, das drückte es ganz passable aus.
Jetzt bemerkte ich erst, dass es heiß war. Ich mochte keine Hitze, konnte sie nicht ausstehen. Ehrlich gesagt hatte ich sogar eine Schwäche dafür. Zu viel Hitze ließ mich ... umkippen. Keine Ahnung warum oder wie ich es verhindern konnte, aber es war einfach so. Vielleicht hatte es etwas mit meinem Mal an meinem Arm zu tun, wer weiß. Allerdings sollte ich dafür sorgen, dass ich bald in schattigeres Gelände kam. Es sah aber nicht so aus, als würden wir diesen Weg, der unentwegt von der Sonne beschienen wurde, bald verlassen.
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Deauvín
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Mo Apr 22, 2013 2:20 am

xx
Here I am. But I'm allone in my little world.
xx


Ich hatte sie beobachtet, diese Gruppe von Abenteurern, die wild entschlossen und unermüdlich schienen. Niemand hatte mich bemerkt, wenn ich in eines ihrer Zimmer geschlichen war, sie beobachtet hatte. Es war amüsant gewesen. Jeder von ihnen war im Grunde langweilig, doch zusammen ergaben sie eine kunterbunte Truppe, die ich stundenlang beobachten konnte. Oftmals wanderte ich ruhelos an einem Ort herum, bis ich jemanden gefunden hatte, mit dem ich ziehen konnte, doch diesmal hatte ich nicht lange überlegen müssen.
Unbemerkt hatte ich jemandem mein Amulett untergejubelt. Einem nett aussehendem Mädchen mit weißen Haaren und einer Sense.
Jetzt brauchte ich nur noch darauf zu warten, dass sie loszogen, dann würden sie mich mit sich ziehen.
Wenig später hatte ich mich auf einem Weg wiedergefunden. Von einer Sekunde zur nächsten war ich von der Bar der Taverne auf diesen Weg teleportiert worden. Vor mir befanden sich die Abenteurer, hinter mir nur noch mehr Weg. Da war ich jetzt also, verloren, allein und für niemandem sichtbar. Was konnte mir noch geschehen? Eigentlich nichts, bis auf das Schrecklichste, was mir nur passieren konnte, dass das Mädchen mein Amulett in ihrer Tasche fand. Hoffen wir mal, dass das nicht passieren würde.
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Makani

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Mo Apr 22, 2013 3:53 am

Makani

Ich hielt inne, streifte die Kapuze des Umhangs ab und wandte mich Aypha zu.
Das hätte mich jetzt fast überrascht. meinte ich in einem trockenem Tonfall und verdrehte nur die Augen enttäuschend.. so voller Wut… Ich schüttelte den Kopf, um die Gedanken zu vertreiben. Noch währenddessen ich diese Worte gesprochen hatte, verschwanden, wie von Zauberhand, die Dolche und mein Umhang wies nicht einen einzigen Makel auf.
Dein Glück... murmelte ich.
Ich machte ein paar Schritte auf ihn zu und überreichte ihm die drei Dolche, wobei ich ihm natürlich den Griff hinhielt und diese selbst an der Klinge festhielt. Hier...
Witzig wie bei dir Tauben aussehen, doch den Wolf in dir kannst du schlecht leugnen und dabei sei dahin gestellt ob du nun niedlich bist oder nicht!
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Liicia

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Mo Apr 22, 2013 7:22 am

~ Liicia ~
Ayphas Worte ignorierte ich, denn aufgrund seiner Laune lohnte es sich einfach nicht, etwas zu erwidern, stattdessen strafte ich ihn mit Schweigen und Ignoranz.
Ich strich mein Haar zurück und löste meinen Wasserbeutel von meinem Gürtel, um dann ein paar erfrischende Schlucke zu nehmen.
Wie himmlisch frisches Wasser doch sein konnte, in der Wüste war das manchmal ein wahrer Segen und manchmal.. konnte das Wasser eine tödliche Gefahr sein... daraus ließ sich wieder schließen das man alles nur in Maßen genießen sollte. Ich wandte meinen Blick dem Himmel zu und stellte fest, dass die Sonne schon ein gutes Stück des Himmels erklommen hatte.
Also noch waren es durchaus angenehme Temperaturen, für mich, denn Shéron schien im Gegensatz zu mir, das Ganze nicht ganz so locker zu empfinden.
Dann wanderte mein Blick wieder zu Makaniseltsamer Umhang.. wunderte ich.
Doch dann sah ich schließlich wieder zu Shéron und gesellte mich neben ihn.
Alles okay ? fragte ich unsicher. Lass dir nicht die Laune verderben..
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Shéron
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Mo Apr 22, 2013 8:09 am

xx
It's nice to see an friend on my side.
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Verwundert drehte ich mich zu Liicia.
"Das ist es gar nicht. Ich wollte nur nicht, dass er seine Laune an uns auslässt. Ich ... mag zu viel Sonne nur nicht besonders."
Ich verschwieg ihr ganz bewusst, dass mir bei zu viel Sonne - und das war für einen normalen Menschen wie Liicia erst eine angenehm warme Temperatur, wenngleich auch schon etwas heiß - immer schwindlig wurde. Sie sollte mich ja nicht für schwach halten. Ich wollte nicht den Eindruck erwecken, als müsste man sich um mich kümmern. Ich tat es ihr nach, nahm meinen Wasserbeutel und trank ein paar Schlucke. Danach fühlte ich mich etwas besser, doch auch nicht wirklich viel.
"Hey ... können wir eine kurze Pause machen?"
Ich wusste aus Erfahrung, dass ich besser sofort etwas ruhen sollte, anstatt mich zu quälen. Meistens ging es danach wieder um einiges besser.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Mo Apr 22, 2013 8:29 am

Amüsiert beobachtete sie das Geschehen. Aypha schien ja unheimlich gut drauf zu sein, so wie er grade ausrastete. Sie kichert leicht und wandte sich dann wieder ab um sich einmal umzusehen. Sie waren schon ein gutes Stück vorangekommen und das Wetter hatte sich auch gebessert. Zwar war der Weg jetzt nicht unbedingt der Beste, aber das interessierte sie im Moment weniger. Viel eher fand sie den Umhang von Makani interessant. Er schien nie schmutzig zu werden und regenerierte sich nach der Attacke von dem Wolf recht schnell wieder.
Ein nützlicher Zauber… den könnte ich auch hin und wieder mal gebrauchen… überlegte sie und musste unwillkürlich an die Ankunft in Erelion denken und lächelte. Oh ja … Dieser Zauber hätte ihr so einiges ersparen können.
Dennoch wurde sie das Gefühl einfach nicht los, dass sie beobachtet wurden... Sie schaute sich immer wieder um, konnte aber nichts ungewöhnliches entdecken.Seltsam... dachte sie sich.
Aber da war definitiv etwas … Soviel wusste sie und dabei war sie sich sicher.
Vorerst hielt sie aber den Mund, zuerst wollte sie sehen, was es mit ihrem stillen Begleiter auf sich hatte.
Das kann ja noch interessant werden...
dachte sie sich mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen und Streckte sich einmal und setzte die Sense auf dem Boden ab. Auch wenn sie gut geschlafen hatte, so hätte die Nacht ruhig etwas länger dauern können.
Das schien den meisten aber ähnlich zu ergehen... Besonders das Wölfchen schien nicht besonders viel Schlaf abgekriegt zu haben.

Eine Pause hört sich gut an

meinte Sie dann und stellte ihre Tasche auf dem Gras ab.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Mo Apr 22, 2013 10:10 pm

Liicia

Mhm eine Pause kann ja nicht schaden, wer weiß was uns nachher noch erwartet. erwiderte ich.
Ich nahm meine Tasche ab und löste, dass Lederband, mit dem ich meinen Kampfspeer auf meinen Rücken gebunden hatte.
Um das Band nicht zu verlieren wickelte ich es ein paarmal um mein Handgelenk, wie ein Armband.
Danach ließ ich mich am Wegrand, im Schneidersitz, auf das grüne Gras nieder, meinen Kampfspeer legte ich unmittelbar neben mich und meine Tasche ebenso.
Ich beobachtete wie ein hübscher kleiner Schmetterling vorüber flog..
und je länger ich ihn beim hin und her fliegen beobachtete, umso mehr prickelte meine Haut und ehe ich mich versah...
schrumpfte ich...

Im nächsten Moment jagte ein kleines Kätzchen auf den Schmetterling zu und versuchte, auf und ab hüpfend, das so schön flatternde interessante Tierchen aus der Luft, mit den Tätzchen, zu hohlen..
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Deauvín
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 23, 2013 2:08 am

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Nobody knows me.
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Mir wurde, im Gegensatz zu den Menschen, nie langweilig. Ich war auch nicht durstig und nicht hungrig. Einzig allein eine Sachen war geblieben. Auch ich brauchte manchmal Schlaf. Nicht Schlaf im eigentlichen Sinne - immerhin war ich tot, und das schon lange Zeit - aber von Zeit zu Zeit verschwand ich einfach, ungehindert des Gegenstandes, der mich an diese Welt band.
Ich war nun also hier, im nirgendwo, un sah einer Gruppe Abenteurern zu. Was für schöne Aussicht.
Diese Sense sah interessant aus ... Gemacht aus dem härtesten Material das es gab und gesichert gegen Diebstahl, so wie ich feststellen konnte. Ich ging näher heran und hob sie leicht an. Gegen mich schien die Sense - oder eher der Zauberspruch mit dem sie belegt war - nichts ausrichten zu können. Was für eine Freude! Aber vielleicht sollte ich sie wieder hinlegen, immerhin sahen die anderen nur, eine Sense, die durch die Luft schwebte ... Allerdings ... warum sollte ich mir diesen Spaß entgehen lassen? Ich entfernte mich ein Stück von dem Ganzen, etwa 10 Meter, und hob die Sense mit geistiger Kraft an. Dazu sollte man wissen, dass es eher unangenehm ist, wenn jemand durch mich durch rennt ... Und falls ich gleich Panik auslösen sollte, wollte ich nicht, dass das passierte.
Ich ließ die Sense durch die Luft schweben, achtete darauf keine allzu abgehackten Bewegungen zu verursachen und bewegte sie auf den Wolfsmenschen zu.
Ich hatte gesehen wie ungehalten er sich aufgeführt hatte. Zu meiner Zeit hätte man dies niemals toleriert! Mal sehen, ob er sich erschrecken ließ. Ein Grinsen legte sich auf mein Gesicht. Noch immer machte mir ganz einfacher Spuk Spaß ...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 23, 2013 7:34 am

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Friends on my side.
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Dankbar ließ ich mich zu Boden sinken und schloss die Augen. Ich brauchte diese Pause dringender, als mir bislang bewusst gewesen war. Ich trank noch einmal einen Schluck Wasser. Als ich mich umdrehte, um mit Liicia zu reden, erblickte ich ein Kätzchen an ihrer Stelle. Ich schloss die Augen wieder und döste vor mich hin.
Moment ... Kätzchen? Ich riss die Augen wieder auf und starrte das Kätzchen an. Zwar hatte ich schon die Vermutung, dass Liicia eine Gestaltwandlerin war, doch dass sie sich einfach so in der Öffentlichkeit verwandelte hätte ich dann doch nicht gedacht. Aber gut. Immerhin war sie noch genauso süß wie in ihrer Menschengestalt. Ihr dünnes Leinengewand lag zerknüllt im Staub. Nicht gerade der beste Aufbewahrungsort, so dachte ich mir. Vorsichtig hob ich es auf, faltete es zusammen und legte es auf ihren Rucksack.
Ich beobachtete die Katze eine Weile, bis ich mich entschloss die zu mir zu locken. Ich wühlte kurz in meinen Taschen ehe ich gefunden hatte, was ich gesucht hatte. Eine lange, weiße Feder lag in meiner Hand - fragt mich nicht, woher ich die hatte. Ich strich dem Kätzchen damit einmal um die Nase, als es an mir vorbei lief. Wenn es sich auch so benahm wie ein Kätzchen, sollte das genügen, um es auf mich aufmerksam zu machen.
Ich war so vertieft in die Beobachtung, dass ich alles andere um mich vergaß, Aypha, den Wolfsmenschen, Ethiel mit der Sense und auch Makani, die mit dem Wind spielte ... Naja ... die konnten immerhin für sich selbst sorgen oder?
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 23, 2013 7:35 am

Aypha
Er lies sich ins Gras am Wegesrand fallen, wandelte die Gestalt zum Menschen und saß einfach nur da. Die Gedanken arbeiteten so ungewohnt eifrig in seinem Kopf, dass er keinen zu fassen bekam. Unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen. Wie eine düstere Wolke eines gigantischen Bienenschwarms rumorte es in seinem Kopf, zu schmerzhaft, um hineinzugreifen, obwohl doch keine Chance bestand, auch nur eine Biene herauszuziehen. Und ähnlich dieses dunklen Schwarms warfen auch seine Gedanken schwarze Schatten auf seine Stimmung.
Aypha zog eine kleine Flasche starken Schnapses und wollte sie gerade an die Lippen setzen, als er die Sense ohne erkennbare Führung auf sich zufliegen sah. Nanu? Ich hab doch noch gar nichts getrunken? , schoss es ihm wie ein gesprochener Satz eines weiteren Ichs durch seinen Kopf, fast meinte er, eine Art Echo in seinem nun plötzlich schock-leeren Schädels zu hören. Okay, Leute, wer von euch macht das? Hört auf mit dem scheiß jetzt
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 23, 2013 8:09 am

Makani

Ich glitt hinüber zu Aypha und hob die Hände, mit den Handflächen zu ihm, so als ob dies meine reine Unschuld bewies, aber ohne Mist ... dies war nicht meine Spielerei und nicht auf meinem Mist gewachsen.
Interessiert musterte ich die Sense, aber auch nur für einen Augenblick, dann zuckte ich mit den Achsel, weil ich keine Antwort darauf wusste, stattdessen tätschelte ich wortlos Ayphas Kopf.

Dann stieg ich auf in die Baumkrone und ließ mich dort... sozusagen auf einen Ast nieder, insoweit man das darüber schweben als "niederlassen" bezeichnen konnte...aber egal so war ich eben..
Von hier oben hatte man eine schöne Aussicht und ich ließ meinen Blick über die Gruppe schweifen.
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Liicia

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 23, 2013 8:25 am

Liicia ~Kätzchen~
(Hinweis: Wenn in liicia das Kätzchen zum Vorschein kommt... ist es auch "an der Macht" so zusagen ;D)


Plötzlich verspürte ich ein kitzeln an der Nase und hatte was weißes vor Augen .
Eine Feder, hübsch, weiß, federmäßig, weich und kitzelnd.... einfach viel zu verlockend für ein kleines Kätzchen *-*
Und sofort war der Schmetterling vergessen.
Ich fokussierte die Feder an bevor ich fröhlich mauzend spielerisch danach schlug, natürlich tapste dabei Shérons Hand an.
Die Feder blieb aber in seiner Hand..
Und so sprang ich drauf los kletterte über seine Beine, auf seinen Arm, fiel dabei fast zur Seite, balancierte es wieder aus und ließ mich dort nieder, denn von dort konnte man super versuchen diese Feder an zu tapsen, vielleicht zu besiegen und ‘‘niederzustrecken“.
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Shéron
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 23, 2013 8:32 am

xx
Sweet little kitty-cat.
xx


Definitiv süß dieses kleine Kätzchen. Das musste ich unwiderruflich zugeben, als es auf meinen Arm kletterte und alles daran setzte diese Feder zwischen die Pfötchen zu bekommen. Aber so einfach wollte ich es ihm nicht machen. Ich nahm ganz einfach die Feder in die andere Hand und begann aufs Neue das Kätzchen damit zu kitzeln. Es machte richtig Spaß es ein bisschen zu ärgern. Mit der Hand streifte ich einige Male den Pelz der Tieres und wunderte mich wie unglaublich weich er war. Schön warm und kuschelig. Bei dem Wort warm wurde mir schon bei dem Gedanken daran schwindlig. Also besser nicht daran denken. Lieber weiter mit dem Kätzchen spielen.
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Ethiel

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 23, 2013 8:35 am

Mit einer Hochgezogenen Augenbraue sah sie zunächst dem kleinen Kätzchen nach, welches zuvor noch Liicia war. Damit wäre das geklärt…. dachte sie grinsend und beobachtete sieeine Weile bis ihr Blick wieder auf ihre Sense fiel.
Was zum Henker soll das denn jetzt?
dachte sie sich und sah dann zu Aypha, auf den ihre Sense grade zu flog. Dann sah sie zu Makani, sie hätte wahrscheinlich ähnliches bewirken können, aber sie bekannte ihre Unschuld. Aber wenn nicht sie, wer dann? Aypha benahm sich zwar nicht unbedingt liebenswürdig, aber es wäre Fatal, wenn er ihre Sense berühren würde. Hing das mit ihrem Verfolger zusammen? Aber wenn es so war, wusste er von dem Zauber?
Sie hatte eine Vermutung, stand aber zuerst schnell auf und lief zu ihrer Sense, damit niemand zu Schaden kam… oder naja… starb.
Also ich kann so was nicht ...
meinte sie abwehrend und sah entschuldigend zu Aypha. Sie mochte ihn zwar nicht so sehr, aber deshalb würde sie ihn nicht gleich töten.
Sie schnappte sich ihre Sense und bemerkte dabei den wiederstand. Also eine Art von Telekinese? Sie sah sich erneut um. Wenn sie nicht unglaublich stark war, dann musste die Quelle der Telekinese in der Nähe sein… Aber viel gab es nicht um sich zu verstecken… Hin und wieder ein Gebüsch oder ein Baum… Sonst nichts.
Verwirrt sah sie ihre Sense an und Kämpfte gegen diesen Wiederstand an, bis er sich auflöste und sie die Sense wieder unter Kontrolle hatte.
Seltsam...
Murmelte sie und hielt nun ihre Sense lieber fest, bevor der oder diejenige wieder auf die Idee kam, sie ihr wegzuschnappen. Dann blickte sie wieder zu dem kleinen Kätzchen alias Liicia, welche mit Shéron spielte.
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Deauvín
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Mi Apr 24, 2013 1:54 am

xx
It's interesting to see how confused they are.
xx


Ich mochte dieses Spiel. Andere zu verwirren und sie glauben zu machen, etwas gehe nicht mit rechten Dingen zu hatte mir schon immer gefallen. Schon zu Lebzeiten hatte ich anderen Streiche gespielt ... Aber das war lange her, sehr lange sogar.
Aber Ende dieser Gedanken, immerhin konnte ich jetzt sowieso nichts mehr daran ändern. Die Sense schwebte weiter auf Aypha zu, der lautstark ankündete, dass etwas nicht stimmte. Doch ehe ich noch mehr Spaß haben konnte schnappte sich Ethiel ihre Sense wieder und ich ließ sie los. Ich wollte ja keine Unschuldigen verletzen. Und da könnte passieren, wenn wir beide an der Sense herum rissen. Also lieber gleich sein lassen.
Ich wollte doch aber nur spielen! Eben auf meine Art und Weise.
Dieses Windmädchen war seltsam. Es schien wirklich zu schweben! Nicht, dass ich das nicht auch könnte, immerhin war ich ein Geist, aber mich kostete es eine gewisse Menge an Energie, weshalb ich es auch nur dann tat, wenn ich es benötigte. Wie jetzt zum Beispiel. Ich schwebte neben dem Mädchen auf der Baumkrone, beobachtete es ... und fing an zu kichern. Nicht einem Kichern gleich, das man ausstieß, wenn man etwas besonders lustig fand, sondern eher eines, das gespenstisch wirkte (was für ein Wunder, wenn man bedachte was ich war). Es war nicht so, dass uns die Menschen jederzeit hören konnten, nein, eher war es so, dass wir Geister bestimmten das bestimmten. Je nachdem ob wir es wollten oder eben nicht. So war es auch jetzt. Das Mädchen musste mich gehört haben. Mal sehen, was sie jetzt tat, wenn sie erfuhr, dass da jemand war ... Jemand, des sie nicht sehen konnte.
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Kapitel 1 ~ Erelion

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