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 Kapitel 1 ~ Erelion

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:26 am

Aypha

starrte Lorethan ein wenig fassungslos an, war dann kurz davor, die Nase hochzuziehen und ihm vor die Füße zu spucken, ließ es dann aber. heut nur verrückte unterwegs, oder was? dachte er sich. Wenn du meinst Da es so aussah, als wollten die beiden in die Richtung der Zimmer gehen machte Aypha Anstalten ihnen zu folgen. Da bin ich ja mal gespannt, was die von mir wollen? Die stecken doch sicherlich alle unter einer Decke Langsam checkte Aypha seine Ausrüstung durch Dolch hinten rechts, hinten links, Wurfmesser 123 rechts, 456 links, Stiefelmesser links, Stiefelmesser rechts, Armklinge links, Armklinge rechts, Dolch vorne rechts, Dolch vorne links, Wurfmesser am Gürtel: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8.... ich muss wohl die Hälfte meiner Ausrüstung verloren haben leise seufzend folgte er den beiden Gestalten. Ich hoffe, in den Zimmern gibt es keine Läuse, Flöhe oder Kakerlaken Bei dem Gedanken an diese Viecher vermeinte er, schon wieder ein Jucken zu spüren.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:28 am

Makani

Was für ein schrecklicher Angeber dieser Typ doch war...Wollte anscheinend unbedingt Aufmerksamkeit erregen, und das wahr das einzige, was sie im Moment überhaupt nicht gebrauchen konnten. Schon sein Aussehen verriet, dass er nicht hierhergehörte, und sein Verhalten erst!
Lorethan ging gedankenverloren auf die Treppe zu den Zimmern zu, Liicia sanft vor sich herschiebend. Es freute ihn, dass sie ihn nicht sofort wieder von sich stieß, als wäre er eine giftige Schlange oder was auch immer. Es tat gut, zu wissen, dass er für andere nicht gefährlich wirkte. Aber das gleiche beruhte auch auf Gegenseitigkeit, er selbst glaubte nicht, dass Liicia ihm etwas Böses antun würde. Er vertraute ihr, hatte es schon in dem Moment getan, als er sie vor dem Typ an der Schenke stehen gesehen hatte. Unwillkürlich schlich sich allerdings ein anderer Gedanke in den Vordergrund: Wann war es passiert, dass er diesem Mädchen so...verfallen war? Er konnte sich nicht einmal erinnern, warum genau er sie hatte beschützen wollen. Lorethan hatte es einfach getan, ohne nachzudenken. Das war allerdings höchst untypisch für ihn. Sonst durchdachte er jede noch so kleine Entscheidung genauestens und malte sich auch aus, was die Konsequenzen seiner Handlungen sein konnten. Aber diesmal...Es war definitiv anders, sehr viel anders.
Entrüstet, verwundert, aber auch irgendwie gekränkt sah er sie dann an, als sie neben ihn trat und zu Boden blickte. Hatte sie etwa doch Angst vor ihm? Warum hatte sie sich abgewandt? Er hatte doch nichts falsch gemacht, wollte nur freundlich sein. In seinen Augen war nun deutlicher denn je ein Gefühl zu lesen: Er war gekränkt, hatte nicht gewollt, dass so etwas passierte, noch dass es überhaupt so weit kam. Seine Gedanken huschten so schnell durch seinen Kopf, dass er nicht einen Satz herausbrachte. Lorethan war verwirrt, aber noch viel bedeutender war, dass er zum ersten Mal in seinem Leben wirkliche Zuneigung verspürte. Oft hatte er schon davon gehört, sogar gesehen, dass die die Leute verrückt machte, aber sie noch nie selbst erlebt, die Liebe...Aber...
Seine Überlegungen wurden unterbrochen, als Liicia etwas sagte. Lorethan konnte nur noch den letzten Teil des Satzes verstehen, aber das war immer noch genug. "Nein... das war eigentlich nicht das...was ich dich fragen wollte...Aber...lass uns zuerst hinauf in den ersten Stock gehen, dort ist es wesentlich...ruhiger." Ihm war nicht klar, ob Liicia seine Gefühle bemerkt hatte, nicht viele konnten in seinen Augen lesen, aber es gab dennoch wenige die dazu in der Lage waren. Außerdem wünschte er sich, dass es nicht so war, aber gleichzeitig...hoffte er, dass auch sie das konnte. Er sehnte sich danach, ihr etwas sagen zu können, dass nur für ihre Ohren bestimmt war, aber das wäre wohl Schwachsinn.
Außerdem hatte er den Verdacht, dass der komische Typ sie verfolgte. Langsam drehte er sich um und blickte prompt in das Gesicht des Wolf-Hundetypens. "Warum folgst du uns? Es hat nicht gerade so ausgesehen, als ob du vorhin mitkommen wolltest. Warum also jetzt...wo ich es doch gerade gar nicht brauchen kann?, fügte er noch in Gedanken hinzu. "Überleg dir lieber gleich, was du tun willst und nicht einige Minuten später. Weißt du...manchmal kann es dann nämlich zu spät sein..." Lorethans Stimme war bedrohlich, aber nicht angriffslustig. Er bevorzugte das Einschüchtern, um sich lästige Typen (wie den vor ihm) vom Hals zu schaffen, ohne einen Finger rühren zu müssen. "Geh in den ersten Stock, dort wirst du die anderen finden. Allerdings weiß ich nicht genau wo...Und lass UNS jetzt in Ruhe!
Als er das gesagt hatte, nahm er Liicias Hand und zog sie mit sich - von dem Typen weg. "Es macht dir doch nichts aus, dass ich ihn weggeschickt habe, oder? Ich muss dich nämlich etwas fragen..." Allerdings nicht das, was er am Liebsten gefragt hätte. Als ihm einfiel, dass er ja gar kein Zimmer gemietet hatte, ging er - mittlerweile hatte er Liicia wieder losgelassen (weil er Angst hatte, dass sie sich sonst selbst losmachen würde oder weil es ihm peinlich war, wusste er selbst nicht) - nochmal zur Theke, legte ein paar Münzen auf den Tisch, kassierte Zimmerschlüssen und machte sich wieder auf zur Treppe.
Oben angekommen, suchte er das Zimmer mit besagter Nummer, sperrte die Tür auf und ging hinein. Als er sich auf das Bett setzte, sah er zum ersten Mal wieder zu Liicia hin. Was genau sie jetzt wohl denken mag? Er würde es liebend gerne erfahren. "Das, weshalb ich dich hierhergebeten habe ist...Was hat es mit der Katze auf sich? Du uns dieses Kätzchen...Warum hast du auf die unhöfliche, wenn nicht gewalttätige Reaktion des Typens mit einem Fauchen reagiert?" Fragend sah er sie an, und hoffte, dass sie ihn Teil an ihrem Geheimnis haben ließ...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:28 am

Liicia

Leicht verwirrt und in Gedanken verfangen ließ ich mich von Shéron leiten…
Ich ließ ihn handeln… obwohl ich es doch selbst gekonnt hätte… das ließ mich stutzen, mein Vertrauen in andere war schon lange dahin, immer musste ich mich selbst um alles kümmern und fühlte mich von "Kerlen" so gut wie immer bedroht.
Doch nun stand ich in einem Zimmer des Wirtshauses vor diesem Jungen, naja er war wohl ehr ein junger Mann.
Seine Haut war ziemlich blass, sein Haare von einem schwarz-lila-blauem Ton und seine Augen strahlten in einem bemerkenswertem Blau... leicht verlegen das ich ihn so gemustert hatte senkte ich wieder den Blick, meine Wangen färbten sich leicht rötlich und ich hoffte das es nicht so sehr auffiel. Oh nein... dachte ich über mich selbst beschämt.
Ich dachte an seinen Blick auf dem Flur, er wirkte so vertraulich… und irgendwie hatte ich auch überhaupt nicht das Gefühl, das ich ihn aus meiner Nähe haben wollte. Noch seltsamer... langsam erkannte ich, dass ich ihn irgendwie mochte...wie wusste ich nicht genau.. irgendwie war ich zu verwirrt um das genauer zu analysieren… da wurde mir klar, dass er mich ja was gefragt hatte und ich schon relativ lange schwieg, also richtete ich wieder meinen Blick auf ihn und hoffte nicht mehr errötet zu sein.
Und ehe weiter darüber nach zu denken antwortete ich ihm und schaute ihm in die Augen während ich dies tat.
Ich bin kein Mensch, sondern eine… man könnte sagen Gestaltwandeln...und meine Hauptgestalt ist eine Leopardin... gestand ich. Naja, es läuft nicht immer so… manchmal, sogar öfter als mir lieb ist, ende ich nach der Verwandlung als Kätzchen. damit endete ich... natürlich könnte ich es noch genau schildern, doch es wäre zu viel so sah ich ihn an und wartete auf seine Reaktion.


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:29 am

Makani

Es war ungemein erleichternd, als Shéron merkte, dass sich Liicia entspannt hatte. Sie schien nichts gegen seine Versuchte sie zum Zimmer zu führen einzuwenden gehabt haben. Als sie ihn so ansah, begann auch er sie genauer zu mustern. Ja, definitiv. Sie war hübsch, erinnerte ihn an die Blüte eines Kaktus - keine Ahnung warum, aber das tat es einfach. Und er musste zugeben, dass diese Vorstellung ziemlich gut zutraf. Geschützt durch Stachelt - in ihrem Fall durch ihr mutiges Wesen - innen allerdings zart...Auch ihr Aussehen passte in das Bild - ihre dunkelbraunen Haare und ihre schienen perfekt auf das Wüstenleben abgestimmt zu sein...Aber das war natürlich Schwachsinn, oder nicht?
Es sah regelrecht...süß aus, als sie beschämt den Kopf senkte und Lorethan die Röte auf ihren Wangen bemerkte und prompt bei dieser Reaktion sehnte er sich nach ihrer Nähe, wollte sie bei sich haben, sie berühren...
Leicht schüttelte er den Kopf um diese Gedanken wieder zu vertreiben. Doch so ganz recht wollten sie ihn immer noch nicht verlassen. Ein flüchtiges Lächeln umspielte seine Mundwinkel, allerdings ließ er nicht zu, dass es sich weiter ausbreitete. Schließlich wollte Lorethan Liicia nicht in Verlegenheit bringen. Eine Leopardin also, die manchmal als Kätzchen auftritt... Diese Aussage bestätigte nur, was er insgeheim schon gewusst hatte, daher sagte er nur: "Also mir gefällt du als Kätzchen recht gut...", jetzt lächelte er aber wirklich, als er sich vorstellte eine kleine Katze auf dem Schoß sitzen zu haben.“...aber in deiner jetzigen Gestalt noch viel mehr..." fügte er dann noch hinzu und war selbst verwundert über seine Offenheit, mit der er seine Gedanken aussprach. Er durfte sich nicht gehen lassen...Zumindest nicht jetzt, wo alle versammelt waren...Andererseits...vielleicht hatten sie später keine Gelegenheit mehr alleine zu sein.
Lorethan zögerte noch einen Moment, doch dann entschloss er sich. Er trat einen Schritt näher an Liicia heran, berührte sanft ihren Oberarm und sah ihr in ihre Schokoladen - wenn nicht Kastanienfarbenden Augen. Es wäre schon zu wissen, was sie gerade dachte, wo er doch nur einen Gedanken im Vordergrund hatte: Er wollte sie küssen! Vielleicht nicht jetzt, wenn sie es nicht zuließ, aber dann eben später...


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:29 am

Liicia

Die anderen von meinen, vermeintlich, zukünftigen Weggefährten waren wir vergessen, für den Moment.
Seine Blicke und seine Worte berührten mich, auf eine Art und Weise wie ich sie noch nicht erlebt hatte... Er wirkte beruhigend auf mich und vermittelte mir das ich bei ihm sicher war, auch wenn er es nicht aussprach, so wusste ich es, er war jemand dem ich mein Vertrauen schenkte. Lorethan zeigte mir das ich nicht einfach nur Dreck war, kein Miststück, nichts was man einfach gebrauchen und dann wegschmeißen konnte...
Ich war sprachlos... und schwieg deshalb auch zu seinem... Kompliment..
Und all das obwohl ich ihn doch kaum kannte.
All diese Gefühle, Schlüsse, Realisierungen trafen mich in der kurzen Zeit, doch meine ganze Aufmerksamkeit wandte ich ihm wieder zu als er näher trat und mich sanft am Oberarm berührte. Ich rückte nicht ab, blieb wo ich war und sah zu ihm auf... Er wollte mich doch nicht küssen ... oder wollte... ich ihn küssen?? dies fragte ich mich in Gedanken selbst. Doch währenddessen hatte ich mich leicht zu ihm gebeugt... Oder wollten wir es beide?
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:30 am

Makani

In den letzten paar Sekunden hatte Shéron so viele Eindrücke gewonnen und Gefühle erlebt, wie noch nie zuvor. Er war aufgeregt, definitiv aber auch besorgt, er könnte etwas falsch machen.
Von diesem inneren Gefühlschaos bekam die Außenwelt allerdings nichts mit. Seine Hand war ruhig und liebevoll, als er sie hob und Liicia über die Wange streichelte. Doch seine Sorgen wurden erst da in den Hintergrund gestellt, als sich Liicia zu ihm beugte und ihm so das Zeichen gab, dass es für sie okay war, dass auch sie es wollte. Langsam. Kam Lorethan ihr immer näher und sah ihr dabei die ganze Zeit in die Augen. Als seine Lippen sich zärtlich auf die ihren legte, entbrannte in ihm ein Feuer, das alles andere mit sich riss. Alles um ihn herum wurde vergessen, nur noch Liicia, die Wüstenblume zählte.
Lorethan wollte langsam ans Werk gehen, er hatte schließlich noch keinerlei Erfahrung im Thema Liebe. Also legte er erst einmal seine Hand um ihre Taille und zog. sie sacht zu sich her...


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:30 am

Aypha

eingebildeter Fatzke dachte er wütend und trottete in den beschriebenen Raum zu den anderen. N'Abend , brummelte er und stellte sich in die Zimmerecke, von wo aus er alles im Blickfeld hatte. Also, was soll der ganze Geheimniskrämerkram? Worum geht es? Aypha zog einen Wurf Dolch, warf ihn hoch und fing die klinge zwischen deinen Fingern wieder auf, wieder holte den Vorgang immer und immer wieder langsam glaub ich, hab ich den Bogen raus Wer von euch ist der Lei.... der Anführer hier? Ein verdammt komischer Haufen ist das. Eine halbe Freakshow. Die andren beiden haben mich hergeschickt, wollten noch was "bereden" Er symbolisierte die Anführungszeichen mit den Fingern. haben sich dafür extra n Zimmer genommen. ich hoffe, sie sind bald da, damit hier mal n paar Fakten genannt werden Es war nicht einfach, die anderen zu mustern und dabei mit dem Wurfmesser zu spielen, aber Aypha gelang es. er war stolz auf sich selbst und wäre fast vor stolz geplatzt. Das kannst du mit deiner Sense sicherlich nicht Aypha hätte bei dem Gedanken, wie das Mädchen die sense packt und im Zimmer damit jongliert fast laut aufgelacht
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:30 am

Liicia

Er küsste mich… er war so sanft... und zog mich genauso sanft an sich. Ich sah in seine Augen und erwiderte den Kuss zaghaft, ich küsste ihn...schmiegte mich in seine Arme, wie als wäre es natürlich, was es doch eig. nicht hätte sein dürfen… oder? Die Erinnerungen von früher waren verschwunden und vergessen war die Umwelt.
Schließlich löste ich den Kuss… und kehrte wieder ins hier und jetzt zurück... dabei wurde mir nun klar... das wir uns eigentlich mit den anderen, hätten treffen wollen... außerdem auch wie eng Shéron und ich beisammen standen und das er mich festhielt... aber nicht so das ich mich gefangen fühlte.. im Grunde fühlte ich mich wohl und wollte noch eine Weile hier bleiben... in seinen Armen. Doch ich sah zu ihm auf und sagte... Wir müssen zu den anderen, der Hundetyp ist sicherlich schon da und Ethiel wartetet ja auch schon eine ganze Weile auf dem Flur, wie konnten wir sie einfach nur vergessen? es war mehr eine rhetorische Frage, jedoch ärgerte ich mich über mich selbst, weil ich so unhöflich war…
Ich nahm Shéron bei der Hand und zog ihn sacht aus dem Zimmer, die Flur... die Treppe hinauf und erneut den nächsten Flur hinunter bis zu dem Zimmer vor dem Ethiel hockte...
Ich sah sie entschuldigend an und lächelte verlegen Hey... tut mir leid, dass ich ... wir so lang gebraucht haben.


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:31 am

Ethiel

Als sie den Mann vom Tresen an ihr vorbei gehen sah und dieser dann auch in das beschriebene Zimmer ging, sah sie neugierig durch die offene Tür. Er redete mit jemandem und da sie mich nicht angesprochen fühlte, weil er in der hintersten Ecke des Zimmers stand, schaute Ethiel ihn verwundert an.
Du weißt schon, dass niemand hier ist oder?
fragte sie dann und sah ihn mit einem amüsierten Blick an. Im Moment war das ganze hier sowieso nur eine Beschäftigung für sie. Spätestens wenn ihr der Auftrag, der in diesem Fall anscheinend unter strengster Geheimhaltung stand, nicht gefiel, wäre sie ohnehin bald wieder verschwunden.
Aber um auf deine Frage zu antworten, Ich weiß auch nicht was das Ganze hier soll. Dennoch ist es doch interessant, also wieso so miesepetrig?
sagte Ethiel dann noch in einem fröhlichen Ton hinterher. Dennoch gefiel ihr die Gruppe im Gesamten gut, da sie nicht so eintönig war, allein deshalb würde sie der Gruppe folgen. Außerdem konnte sie etwas Gesellschaft gut gebrauchen, zumal Liicia ja sehr nett zu sein schien. Den Rest der Gruppe kannte sie ja noch nicht so gut. Wobei der Blutmagier ja sehr zurückhaltend erschien, aber er wusste sich dennoch gut gegenüber dem nach Hund riechenden Typen zu helfen. Auch wenn das, so wie es den Anschein gemacht hatte, auch böse enden hätte enden können.
Demnach war der Wolfs/ Hundetyp einer mit nicht grade wie Selbstbeherrschung. Oder er war heute einfach mit dem Falschen Bein aufgestanden. Es war ja schließlich beides möglich.
Schließlich stand sie auf als sie Liicia und Lorethan ebenfalls den Flur entlang laufen sah. Anscheinend hatte der überaus „freundlich“ gesinnte Kerl, der anscheinend zudem noch sehr ungeduldig zu sein schien unrecht gehabt, denn da waren die beiden und das wesentlich schneller als von ihm erwartet.
Nein kein Problem
antwortete sie Liicia und folgte den beiden in das Zimmer. Ihre Sense nahm sie natürlich mit.
Da keiner den leeren Stuhl beachtete, der in dem mäßig großen Raum stand, krallte sie sich die Sitzgelegenheit, ihre Sense stets neben ihr.
Nun Fragte sie sich allerdings schon, was da zwischen den beiden gelaufen war und ob der Typ mit der Maske wirklich zu ihnen gehörte. Denn er ließ sich ja wirklich Zeit um der Aufforderung, mit ihnen in das Zimmer zu gehen Folge zu leisten. Auch hatte er nicht viel zu dem Thema Brief gesagt.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:32 am

Shéron

Es war schön - nein, besser, als alles, das er bis jetzt erlebt hatte - Liicia so nah an sich zu haben. Shéron genoss jede Sekunde dieser Umarmung, und auch, als sie den Kuss schon längst wieder aufgelöst hatten, kam es ihm wie in einem Märchen vor. Die Gefühle, die er währenddessen erlebt hatte waren so intensiv gewesen. Aber einerseits fühlte er auch Unbehagen - immerhin, er hatte gerade eine junge Frau geküsst, sie zuvor in ein Zimmer entführt - wobei man das ja eigentlich nicht so nennen konnte - und das, obwohl sie sich noch nicht mal dreißig Minuten kannten...Oder lag er da falsch? Sein Zeitgefühl schien ihm gänzlich verloren gegangen zu sein, seit dem Kuss.
Als Liicia ihn sanft von sich schob, war er kurz irritiert, aber dieses Gefühl verflüchtige sich schnell wieder, als sie ihm direkt in die Augen sah. "Ja...wäre wahrscheinlich besser, wenn wir das tun würden. Immerhin sind wir ja eigentlich nicht zum Spaß hier...Lassen wir sie nicht noch länger warten."
Auf die Frage wusste er selbst keine Antwort, aber...das war jetzt nicht besonders wichtig. Bereitwillig ließ sich Shéron mitziehen, immer noch betört von dem gerade Erlebten. Als sie dann um die Ecke bogen und Ethiel vor ihnen saß, wollte er Liicia noch schnell seine Hand entziehen, aber da war es schon zu spät. Das Sensenmädchen hatte sie schon erblickt und angefangen zu reden. Es brachte sowieso nichts mehr, also beließ er es dabei, dass Liicia seine Hand hielt und lächelte Ethiel mir freundlich an. Niemand hier schien wirklich böse zu sein, bis auf den Hundetypen vielleicht, aber...das würde sich schon noch zeigen. "Glaube ihr wirklich, dass wir hier einfach so warten sollen?"
Das war vielleicht nicht gerade die Frage, die Ethiel erwartet hatte, eher etwas wie "Ich bin Shéron und...." aber egal. Immerhin waren alle aus einem bestimmten. Grund hier und sie sollten schnellstes herausfinden, was jetzt noch zu tun war.


Zuletzt von Spieleleitung am Sa Apr 20, 2013 9:03 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:32 am

Liicia

Als wir in den Raum traten ließ ich Shérons Hand los, denn es schien als hätte er sie am liebsten schon vorhin losgelassen als wir in Ethiels Blickfeld getreten waren. Also nahm ich es ihm ab und ließ seine Hand los und ging in die nächstbeste Ecke des Raums und ließ mich dort auf dem Holzboden des Zimmers nieder. Dann musterte ich den Raum... Aypha war schon drin gewesen... sogar vor uns! mhh der kann sich wohl auch nicht entscheiden... dachte ich bei mir.
Hauptsache er bliebe auf Abstand, denn sonst würde ich ihm seine Hände abbeißen.
Der würde mich nicht nochmal anpacken... war der nächste Gedanke und währenddessen ich mir das schwor blickte ich düster drein.
Ich wartete ab, sah zu den anderen. Der Typ mit der Maske, welcher ganz in schwarz gekleidet gewesen war, fehlte auch noch… wir waren also immer noch nicht vollständig. Es würde sich also noch ein bisschen hinziehen. Abwarten und Tee trinken... nur hatte ich keinen Tee...oder Milch... *-* naja egal...


Zuletzt von Spieleleitung am Sa Apr 20, 2013 9:04 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:33 am

Makani

Es war interessant das niemand der Anwesenden im Wirtshaus nach oben blickte, denn sonst hätten sie mich erblickt, nicht das es mich gestört hätte. Ich befand mich über ihnen, saß auf einem Holzbalken der Decke bzw. lag dort rum und ließ mir von der leichten Brise die durch den Schankraum wehte die gewünschten Gespräche zu säuseln. Und tatsächlich waren nicht nur Saufköpfe hier, nein es waren sogar Personen dabei die keine Menschlein waren... Ich setzte mich auf und lauschte denjenigen zu, die zu den Antimenschlein gehörten. Sie waren alle wegen eines Briefes hier... wie auch ich, denn wie oft kam es vor das so viele Leute sich an einem Ort versammelten, wegen unterschiedlichen Briefen? Nein das gäbe es wohl kaum. dachte ich bei mir und ein Lächeln umspielten meine Mundwinkel. Dieses wandelte sich dann nach kurzer Zeit zu einem richtigen Lächeln, denn meine Stimmung hob sich bei dem Geschehen, wie sollte ich auch nicht bester Laune sein ? Immerhin war ich mir relativ sicher, dass es mit diesen Personen nicht langweilig werden würde. Perfekt dachte ich. Also würde ich doch hier bleiben. Das was am meisten Interesse in mir weckte war, dass die andern auch keine normalen Menschlein waren. Wie auch ich nicht, was man sich im Grunde auf dem ersten Blick denken konnte, doch es gab viel Menschen die der Wahrheit einfach nicht in Augen blicken wollten... sie logen sich selbst an, wollten nicht sehen das es uns andere gab und welche Macht uns inne wohnt... Tja aber so war es nun mal und so schauten die meisten dumm aus der Wäsche, wenn sie mich schwebend oder fliegend erblickten um gleich darauf sich die Augen zu reiben oder an ihrem Verstand zu zweifeln, früher war es noch ganz lustig, jedoch wurde auch dies mit den Jahren langweilig... Ich hasste Langeweile, doch deshalb ließ ich das schweben trotzdem nicht sein, denn das tat ich so gut wie immer, meine nackten Füße berührten so gut wie nie den Boden und mein Gewand blieb eigentlich immer rein, obwohl es weiß war. Ich setzte mich auf, als alle den Schankraum verließen um wahrscheinlich zu dem Zimmer zu gehen. Alle außer einem, dem komischen, angekokelte Typ .. doch ich beschloss mich dennoch jetzt schon auf die Socken zu machen ... natürlich nur metaphorisch betrachtet. Diese Menschlein und ihre Sprichwörter.. dachte ich, als ich von meinem Platz hinunter flog und dann schwebend, anmutig zu dem Zimmer glitt, welches die Wirtstochter Liicia beschrieben hatte, denn auch dieses Gespräch hatte mir die kleine Brise zugetragen. Kurz hielt ich vor dem Zimmer inne, die Tür stand offen und ich schaute hinein, ja dort waren alle...und so betrat ich den Raum und winkte den anderen etwas überschwänglich mit einem Lächeln zu. Huhu .. sagte ich vorfreudig auf das, was die Zukunft bringen würde.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:33 am

Als nun auch der letzte Abenteurer im Zimmer ankam, und ihr euch dann noch eine Weile unterhalten habt, euch euren Mitstreitern Vorgestellt habt und euch nun genauer in dem Zimmer umseht, findet ihr einen weiteren Brief , der etwas versteckt am Rand des Tisches unter einem kleinen Kerzenständer lag.

Liebe Gruppe,
da ihr nun alle zusammen gefunden habt, werde ich euch euren Ersten Auftrag nennen.
Aber zuerst müsst ihr Morgen, bei Tages Anbruch bei der Schamanen Hütte sein.
Der dort lebende Mann wird euch alle weiteren Details über eure Aufgabe erzählen.
Aber nun zurück zum eigentlichen Thema.
Die erste eurer insgesamt 5 Aufgaben wird nicht allzu schwer sein.
Ihr sollt einige der Dämonischen Wesen, die hier in der Nähe der Felder ihr Unwesen treiben beseitigen.

Sie sollten nicht unbedingt ein Problem für euch sein.

Ich wünsche euch gutes Gelingen!

Der Brief ist wie der erste den ihr bekommen habt wieder mit diesem Blutsiegel versehen und weist keinerlei Unterschriften oder Namen auf.
Das ganze wird nun immer seltsamer. Wie so gut wie jeder in dieser Situation seid ihr Neugierig, wer der mysteriöse Schreiber dieser Briefe ist und warum er euch diese Aufgaben gibt.
Zunächst vermutet ihr, dass es der Bürgermeister sein könnte, doch schnell verwerft ihr die Idee wieder, da der Brief dann eine Unterschrift hätte. Dann tippt ihr auf einen, oder vielleicht mehrere verzweifelte Bürger. Aber auch dann wäre eine Unterschrift vorhanden gewesen.
Da der Tag noch nicht ganz vorbei ist, und der Abend grade erst begonnen hatte, beschließt ihr noch ein paar Nachforschungen zu betreiben und dann zu entscheiden.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:34 am

Aypha

betrachtete seine Meute. Na super. Mit dem Rudel fallen wir doch auf wie die Bunten Hunde. , dachte er missmutig grummelnd. Anstatt hier rum zu raten, wer uns hier Liebesbriefchen schreibt sollten wir uns vielleicht einen Schlafplatz suchen. Erst mal das ganze Gepäck verstauen und danach in aller Ruhe ein wenig herumschnüffeln, wer von unserer Hilfe am meisten profitieren würde. Dazu gehen wir dann am besten in den Schanksaal runter und spitzen die Ohren. , brummelte er laut genug, damit alle es hören konnten. Oder gibt es bessere Vorschläge? Aypha sah fragend in die Runde. Eine tolle Versammlung war das. Mit denen brauchte man sicherlich nicht meinen, unbemerkt in ein Dorf zu kommen. So ein Haufen an "Gestalten" würde sicherlich jedem einzelnen bis ins Detail im Gedächtnis bleiben. Oh Odin, wo hast du mich da nur wieder reingeschubst? Der Worg blickte auf den Brief oder eher: Warum hast du mich da rein geschubst? Kennt sich hier jemand mit Dämonen aus?
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:34 am

Makani

Sicher! sagte ich vorfreudig und flog zur Decke hinauf, wo ich von dort aus auf die anderen nieder blickte.
Wie auch nicht…immerhin hätte ich selbst einer werden können, naja früher...erklärte ich und stütze meinen Kopf auf meinen Händen, was so wirken musste als läge ich auf einem unsichtbarem Bett, auf meinem Bauch und sähe durch dieses hindurch. Naja nebensächlich, war das wohl schon.. und so verwarf ich die Gedanken daran.
Und schaute nach unten bis jetzt hatte keiner weiter sich zum Thema geäußert, ich musterte das Mädchen(Liicia), welches in der Ecke saß und zum Fenster raus sah, nachdenklich... auch sie schien nicht unwissend... Dann musterte ich die anderen ... Weißt du etwas darüber, Wölfchen? Über Dämonen ? fragte ich zurück. Er hatte zwar gefragt doch ich dachte mir das er vielleicht etwas wissen könne, wo sich die Menschenwelt, die Menschen ...doch langsam zu einem wahrem Magneten fürs Übernatürliche entwickelten und er wie ein Raufbold wirkte um es mal so aus zu drücken und das beste war: Gedanken lesen konnte er bestimmt nicht, was mich freute mehr oder minder, zumindest in diesem Moment, jetzt, denn Gedankenleser hatten oft einem ziemlichen Vorteil und konnte in manchen Situation ein Segen und in anderen wiederum wieder ein Fluch sein...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:35 am

Liicia

Nachdenklich blickte ich aus dem Fenster, der die, das würde sich wohl nicht vorstellen, nein das stand außer Frage, er, sie, es bat auch nicht wirklich. Es war doch fraglich was passieren würde wenn sich einer von uns weigern würde die Spielchen mit zu spielen... oder die Aufgaben zu erfüllen um es mal niveauvoller auszudrücken, denn es würden sicherlich auch tödliche Aufgaben auf uns warten.. doch die würden, wenn, erst später kommen und so zwang ich meine Gedanken zu den Mitgliedern der Truppe zurückzukehren und so hörte ich auch noch Ayphas Frage und die Antwort von Makani, der Neuen, welche ein Elementargeist des Himmels war. Ich sah zu ihr hinauf und überging kurzzeitig den, derzeit schweigenden Aypha in dem ich, relativ leise einwarf... Ja ein bisschen kenne ich mich mit Dämonen aus, doch der "Begriff" Dämon ist weitgegliedert, manche sagen niedere Dämonen seien Vampire auf der anderen Seite gibt es die Sukkubus oder die Inkubus und viele weitere Rassen, auch gibt es Dämonen die erdgebunden sind so wie es auch solche Geister gibt.. und sonst welche die gar nicht für Menschen oder ein paar andere Wesen wahrnehmbar sind.. doch es gibt sie und sie liefern Anzeichen, wenn zum Beispiel ein Mensch ohne Hinweis auf eine äußere oder innere Verletzung schließen lässt und dennoch dem Tode immer näher rückt dann ist es wahrscheinlich ein Dämon der nicht erdgebunden ist und nur sichtbar und bekämpfbar auf einer anderen Ebene ist...

Dies ist die verrückteste Truppe mit der ich je zu tun hatte, dachte ich und dabei hatte ich schon mir viele Leuten zu tun die nicht ganz normal waren... das liegt wahrscheinlich daran dass ich selber nicht ganz normal bin! Aber egal … ]da ich nichts Besseres zu tun hatte nahm ich meine Maske ab, zog mir meine Kapuze vom Kopf, ich ignorierte die verwunderten Blicke als meine Haare mir ins Gesicht fielen, und beobachtete die Anwesenden … da war einmal so `n mürrischer Typ der nach Hund stank, das süße Mädchen aus der Kneipe sowie die Kleine die vorhin neben mir saß, dazu kommt noch der Typ in ganz blau den ich kurz schon einmal gesehen hab … doch das Mädel das vollkommen in weiß an der Decke schwebte gefiel mir am besten da sie wohl die einzige die außer mir noch Vorfreude hegte. Also das einzige was ich über Dämonen weiß, sagte ich und stand vom Boden auf, ist das sie gewaltig nerven … und ich spreche aus Erfahrung da ich die Hölle schon gesehen habe...! Ich ging ans Fenster um das Gewitter zu beobachten... Hoffentlich wir es bald Nacht, dachte ich mir.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:36 am

Shéron

Auch Shéron hatte - wie alle anderen auch - bis jetzt im Zimmer gewartet und die Zeit totgeschlagen, indem er sich Gedanken um den Absender des Briefes gemacht hatte. Doch nun, ging ihm das ständige Gemurmel, Gequatsche und das Herumsitzen schon zum Hals raus. Er wollte endlich etwas tun, nicht in einem Raum eingepfercht mit fünf anderen Personen sitzen. Es ließ sich allerdings wenig an dieser jetzigen Situation ändern, vor allem, da sie sowieso auf den nächsten Tag warten mussten...Warum also Gedanken über etwas machen, das man nicht ändern konnte?
"Dämonen...Dämonen...Dämonen...", murmelte Lorethan vor sich hin, und versuchte sich an all die Informationen, die er einmal zu diesem Gesprächsthema aufschnappt hatte zu erinnern.
"Wusstet ihr, dass einige von ihnen überaus...sonderbare Blute haben? Dem unseren in vielerlei Hinsicht übertroffen...Und es hat einen...seltsamen Geschmack. Schwer zu beschreiben, aber es hat keinerlei Ähnlichkeit mit dem unseren, das ist sicher.
Manche von ihnen haben allerdings überhaupt kein Blut...Schatten oder Kreischer zum Beispiel, diese sind Wesen des Bösen. Aber...mit diesem Informationen kann ich uns nicht weiterhelfen, hab ich recht?"
Naja...wenigstens hatte auch er etwas dazu beigetragen - was immerhin ein kleines Bisschen zur allgemeinen Unterhaltung beitrug.

Seine Stimmung bessern, konnte dies allerdings nicht. Es war hoffnungslos, hier in diesem. Raum würde er noch so lange warten können, es würde doch nichts ändern.
Wieder einmal tat er das, was er immer tat, wenn Langeweile ihn zu Verschlingen versuchte - er begann mit seinem Blut zu spielen. Kleiner Schnitt, mit wenig Druck und schon quollen einzelne Bluttopfen aus Lorethans Finger. Tropf. Tropf. Tropf. Tropf...
Wie gebannt sah er seinem Blut dabei zu, wie es von seiner Hand auf den Boden tropfte...


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:39 am

Aypha

Aypha sah dem Blutmagus erst mal ein wenig zu. Die Schmähung in den Worten der Fliegerin waren schon fast vergessen, auch wenn ein Wurfmesser schon für sie vorbestellt war. Der Geruch von Blut machte ihn ein wenig Unruhig. Speichel lief ihm im Mund zusammen und ganz allmählich begann sich sein Kopf zu verändern. Während die Ohren immer spitzer und die Kiefer immer länger wurden, wurde der Schädel flacher. Überall im Gesicht begannen haare zu sprießen. sein kreuz wurde breiter und seine Haltung gebückter, fast lauernd. Langsam und genüsslich witterte er den Geruch des Blutes, die Augen sahen den Tropfen interessiert nach. Langsam fuhr Aypha sich mit der Zunge über die Lefzen. Wie gebannt sah er auf das Blut zu und bewegte sich mehr unbewusst als bewusst auf den Magus zu. D...der Geruch ist...so himmlisch. Er verschwendet es. Er lässt es dreckig werden! vielleicht sollte ich... es war wie eine kleine, plappernde stimme in Ayphas Kopf, und es war sicher nicht die Stimme der Vernunft, die zu ihm sprach.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:39 am

Ethiel

Verwundert sah sie das Wölflein an. Shéron spielte mit ein paar Blutstropfen und Aypha sah diesen hungrig nach. Was findest du denn so an diesem Geruch, Wölflein? fragte sie ihn und legte den Kopf schief. Angst hatte sie nicht unbedingt, warum auch? Gemütlich kippelte sie mit ihrem Stuhl, den sie zu Anfang ergattert hatte vor und zurück.
Sie verstand sie nicht so ganz, warum Aypha diesen Geruch so anziehend fand, sie selbst erinnerte der Geruch einfach nur an Tod, sie selbst verabscheute diesen Geruch zu tiefst. Dann sah sie zu dem Mädchen das an der Decke schwebte und anscheinend ziemlich nett zu sein schien. Außerdem mochte Ethiel ihre Einstellung zu dem Wölfchen.
Fröhlich blickte sie noch einmal in die Runde. Mit Dämonen hatte sie bisher nicht so viel zu tun gehabt, aber das konnte interessant werden. Nur hatte sie hin und wieder ein paar Menschen von ihnen reden hören und einmal hatte sie sich mit einem angelegt. Zwar unbewusst, aber dennoch war es ein Dämon gewesen. Dies war so einer der die Gestalt wechseln konnte. Daher wusste sie, dass es auch solche Dämonen gab.
Da sie von Natur aus ziemlich neugierig war, wäre sie am liebsten gleich losgestürmt und hätte sich diese Dämonen mal von dichtem angesehen. Ob diese auch die Gestalt wechseln konnten? Das wäre schon irgendwie besser, da sie nicht schwer zu beseitigen waren. Aber andererseits würde sie auch gern einmal neue Arten dieser Wesen sehen und diese studieren… Natürlich um sie dann später besser beseitigen zu können.
Was den Brief anging, war sie ebenso begeistert. Wo dieser seltsame Fremde sie wohl hinführen wollte?
Aber dann antwortete sie noch einmal zu den Dämonen, obwohl sie nicht sonderlich hilfreich war.
Ich hab mal gehört, dass Dämonen auch Gestalten wechseln können, aber meistens nur in Tierische Gestalten.
sagte Ethiel schließlich. Ob es hilfreich war? vielleicht.


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:40 am

Makani

Ich setzte mich auf einen Deckenbalken, staubig oder nicht, war nun egal. Es waren nun natürlich keine guten Aussichten, das wir abwarten mussten, denn das war weder meine Stärke noch war ich gewillt dazu, es würde nur langweilig werden und ich hasste Langweile supermegamäßig! Und gerade als ich dies dachte, hörte ich das leise Tropfen und schaute hinunter, von meinem schönen Plätzchen und erblickte den Blutmagier... wie dieser wieder mit seinem Blut spielte.. naja diesmal ließ er es nur zu Boden tropfen.. sinnvoll oder nicht.. ?dachte ich und entschied mich insgeheim fürs Zweite.
Als ich mich dann umsah, nach den Reaktionen, der anderen, viel mir der Blick des Wölfchens auf und tatsächlich begann es sich zu verwandeln und leicht.. mhh.. gierig drein zu blicken. Doch er zögerte noch... er war in einer lauernden Haltung erstarrt und man konnte ihm praktisch ansehen wie ihm das Wasser im Mund zusammenlief.
Ich lächelte, es war kein breites, fieses Grinsen, nein es war ein kleines Lächeln... wie man es interpretierte, das sei dem Betrachter überlassen, jedoch rief ich eine sanfte Brise hervor , mit einer kaum merklichen Handbewegung und ein Lüftchen kam auf, dieses ließ ich den Blutgeruch, direkt dem Wölfchen entgegen wehen ,sodass der Geruch ihm schön um die Nase.. bzw. Schnauze wehte..
Und wartete ab, leicht neugierig was passieren würde…
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:40 am

Shéron

Verstand vor Verlangen
Die Tatsache, dass sich Lorethans Verdacht bezüglich des Wölfchens bestätigte, als dieser wie gebannt den Tropfen seines Blutes folgte, beunruhigten ihn nicht im Geringsten. Irgendwie hatte er schon die ganze Zeit gewusst, was Aypha war, doch nur insgeheim.
Langsam, wie um den Werwolf herauszufordern, ließ Shéron das Blut nach oben schweben. Immer weiter, bis es die - jetzt haarige - Schnauze Ayphas fast erreicht hatte. Schneller, als eigentlich beabsichtigt schoss es weiter nach oben, um aus der Reichweite des Wolfes zu kommen. Immerhin wollte Shéron sein Blut nicht im Schlund des Werwolfes wissen. Einen einzigen Tropfen allerdings wollte Shéron ihm schenken, einen einzigen Tropfen...
Ganz so, als wäre es ein lautes Geräusch, durchschnitt der Aufprall des Tropfens die Stille. Bald schon würde sich Aypha nicht mehr unter Kontrolle haben, mit einem zerrinnenden Blutstropfen auf der Nase...
Aber genug der sinnlosen Spielchen, weiter mit den diplomatischen Überlegungen.
Eine Kommentar konnte sich Lorethan allerdings nicht verkneifen:
"Bringt dich der Geruch von Blut etwa zum Rasen, Wölfchen? Hast du ihn so gern - etwa genau wie ich?"
Es war vielleicht nicht die beste Entscheidung einen sowieso schon vor Gier platzenden Wolf weiter anzustacheln, aber es gab Dinge, die Lorethan einfach nicht zurückhalten konnte. Und diese war eine davon....
Allerdings wollte er nicht, dass Aypha auf ihn losging, deshalb ließ er die paar Tropfen seines Blutes wieder zu sich schweben und gleich darauf waren sie wieder ein Teil von ihm - in seinem Körper.
"Lass dich nicht von Verlangen oder Gier leiten, Aypha. Komm zur Vernunft und lerne, dich zu beherrschen."
Denn ohne Selbstbeherrschung wird er unter normalen Menschen schneller auffliegen, als jeder der hier Anwesenden, sogar schneller, als das schwebende Mädchen an der Decke.


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:40 am

Aypha

schleckte sich mit der Zunge über die Schnauze, in der Hoffnung, den Blutstropfen noch zu ergattern, langsam bewegte er sich auf den Blutmagus zu. Ein gezielter stich müsste ja genügen plapperte die Stimme in seinem Kopf nur einmal kurz die Klinge durch seinen schlanken Hals ziehen, den Kopf zu Boden poltern lassen und es gäbe genug vom Lebenssaft Die Stimme war einfach nicht zum Schweigen zu bringen. Mit großer Anstrengung zwang Aypha sich, vor dem Magus stehen zu bleiben. Es war nur noch eine Handspanne Platz zwischen seiner Schnauze und dem Gesicht des Menschen. Seine Pranken zuckten an den Dolchgriffen, umfassten sie aber nicht, die Stimme in seinem Kopf wurde langsam leiser und leiser. Ich ... kann mich ...durchaus beherrschen. stieß Aypha gepresst knurrend aus. Aber nennt mich nicht immer Wölfchen, es könnte sonst sein, dass mir die Hand ausrutscht. Langsam dreht er sich unter großer Willensanstrengung um. Dumme Menschen
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:41 am

Pazzo

Als ich das Knurren hörte, dreht ich mich schnell um und zog mein Schwert um mich, wenn notwendig, zu verteidigen... doch was ich da sah brachte mich fast zum Lachen, aber nur fast denn ich hatte bisher nur schlechte Erfahrungen mit Gestaltwandlern gemacht, denn dort wo Aypha soeben noch gesessen hatte, hockte jetzt ein sprungbereiter und knurrender Wolf, der Lorethan beobachtete als dieser sich in den Finger schnitt um mit seinem Blut zu spielen. Plötzlich kam eine kleine Windböe die, den Blutgeruch, in die Richtung des Wolfes wehte wobei dieser immer aggressiver wurde… vorsichtshalber setzte ich meine Maske wieder auf und zog mir die Kapuze über den Kopf … Denn wenn es zum Kampf kommen würde, würde meine Maske meine Kehle schützen, und di Kapuze soll meine pinken Haare verdecken, damit ich kein so gutes Ziel abgeben… und brachte mein Schwert in eine bessere Position und sagte: Ganz ruhig ich hab kein Bock einen von euch umbringen zu müssen…und da viel mir noch ein: Seid ihr Gestaltwandler nicht auch Dämonen???
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:41 am

Liicia

Ich hörte wieder zu und nickte. Dann bemerke ich den Blutgeruch und automatisch wandte sich mein Blick Shéron zu...
Und was ich da sah, ließ mich den Kopf schief legen, er spielte tatsächlich mit seinem Blut... naja was hast du auch erwartet... flüsterte eine kleine Stimme in meinem Kopf. Und ich schob sie zur Seite, ich beobachtete neugierig die Spielerei von Lorethan und es warfen sich auch Fragen auf... Was kann er noch? Was hat er wohl schon alles getan...? Sie zogen so durch meinen Kopf doch aussprechen würde ich sie nicht, das war klar... Als sich plötzlich Aypha verwandelte, musste ich den Impuls der Verwandlung unterdrücken, oder ihn an zu fauchen. Er gierte nach dem Blut, das tat ich nicht, das war wohl einer der Unterschiede zwischen uns, doch auch ich kannte Blutgier, den Blutrausch doch nicht in solch einer Situation. Nein, allein der Geruch löste so was bei mir nicht aus, sondern ehr sorge, doch da ich es bei Lorethan, da er Blutmagier war, besser wusste, waren diese diesmal nicht da. Ich spührte den hauchzarten Luftzug und schaute zu dem Elementargeist, Makani, sie hatte ein kleines Lächeln auf den Lippen, doch ich fand es war verräterisch sie spielte mit der Gier Ayphas, doch dieser bekam sich noch unter Kontrolle...wenn man es so nennen konnte. Was mich wiederum beruhigte denn gleich ein Gemetzel beim ersten Kennenlernen konnte man nicht als gutes Zeichen sehen.
Nun da diese Situation überwunden war und Pazzo sich zum Thema geäußert hatte, erhob ich mich, man konnte spüren, dass Gestaltwandler ihm nicht die Liebsten waren, doch wer konnte es ihm verdenken? Ich wusste nicht recht was ich ihm auf seine letzte Frage antworten sollte... Gestaltwandler = Dämonen...


Zuletzt von Spieleleitung am Sa Apr 20, 2013 9:07 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:42 am

Shéron

Es war beeindruckend, dass sich das Wölfchen überhaupt noch beherrschen konnte. Nein eigentlich nicht. Lorethan konnte sehen, wie viel Anstrengung es Aypha kostete, um sich von dem Blick seines Blutes losreißen zu können. Die Drohung, die der Werwolf ihm beinahe entgegenschleuderte, erforderte er ebenfalls mit einer solchen. "Wenn du das wagen solltest, bist du den Bruchteil einer Sekunde später tot. Wenn du es überhaupt schaffen würdest mich zu berühren. Versuche es also am besten gar nicht." Es gab viele, die so etwas schon behauptet hatten - und trotzdem eines unwürdigen Todes gestorben waren. Falls Aypha wirklich so töricht sein sollte, Hand an ihn zu legen, würde Lorethan Vergeltung ausüben. Er mochte es nicht, wenn andere ihn nicht mit dem Respekt behandelten, den er sich verdient hatte. Aber nun zu anderen Dingen.

Liicia stand immer noch dort im Raum, wie eben auch noch. Pazzo - der auf Lorethan nicht wirklich wie ein echter Kämpfer wirkte (was eventuell an seiner...nicht zu übersehenden Haarfarbe lag) - hatte da etwas gesagt, was ihm ganz und gar missfiel. "Es ist nicht wahr, dass Wandler - egal ob Werwolf, Katze, Hund Drache - gleichgestellt sind mit Dämonen. Oder würdest du Liicia und Aypha - wenngleich dieser wohl schon eher in diese Kategorie fallen könnte - als Dämonen bezeichnen? Wohl eher nicht.“ Shéron mochte es, seine eigenen Fragen zu beantworten. Es gab den anderen nämlich nicht die Wahl, das zu sagen, was er absolut nicht hören wollte. Allerdings könnte es auch komisch wirken, wenn er auf einmal Selbstgespräche führen würde...Aber egal. Diese kleine...Unterhaltung mit Aypha hatte Shérons Laune glücklicherweise wieder um einiges gehoben. Wenngleich er immer noch umkommen könnte vor Langeweile, aber das lag wohl eher daran, dass er es nicht mochte in einem Raum zu sein und zu reden. Daran war aber dennoch nichts zu ändern. Vielleicht würde das Wetter ja bald einmal umschlagen und ein paar Sonnenstrahlen auf das mittlerweile fast überflutete Land schicken. Langsam und mitten in seinen Gedanken ging der Magier zum Fenster, öffnete es und blickte in den wolkenverhangenen Himmel.


Zuletzt von Spieleleitung am Sa Apr 20, 2013 9:08 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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