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 Kapitel 1 ~ Erelion

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BeitragThema: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 5:35 am

Dies ist das Dorf Erelion. Es liegt zwar etwas versteckt mitten auf einer Bergkette, doch der Weg hierher ist gut Ausgeschildert. Ihr macht euch nun auf den Weg zu diesem Dorf, da ihr einer Mysteriösen mit einem Blutroten Siegel, welches euch so noch nie begegnet ist, verzierten Nachricht nachgehen wollt, die besagte:

Seid gegrüßt Abenteurer!
Ihr wurdet soeben wegen herausragendem Mut dafür ausgewählt in Erelion eine ganz besondere Aufgabe entgegen zu nehmen. Die genaueren Umstände werden Ihnen in dort genauer erklärt. Das Treffen findet in der Schamanenhütte, etwas abseits von der Stadt statt. Für Verpflegung und Unterkunft für genau 2 Tage ist bereits gesorgt wenn Ihr dort eintrefft. Es liegt eine Karte mit der Wegbeschreibung im Umschlag bei, verliert sie nicht, denn eine 2. Chance bekommt Ihr nicht!


Der Brief hat weder eine Adresse des Absenders, noch hat der Verfasser mit seinem Namen Unterschrieben, Stattdessen findet ihr ein seltsames Zeichen das aussieht als wäre es mit Blut geschrieben vor.
Doch wie im Brief beschrieben ist eine Karte mit einer detaillierten Wegbeschreibung vorhanden.
Zunächst wundert ihr euch und weigert euch zu dem Treffen zu gehen, da ihr das ganze etwas zu seltsam findet, doch eure Neugier ist größer und nach und nach Trefft ihr in der Stadt Erelion, beim Wirtshaus ein, um euch die versprochene Verpflegung abzuholen. Denn nach der Reise, die zwar ohne Probleme verlief, seid ihr erschöpft und jene die bereits eingetroffen sind, lauscht nun den Gesprächen der Gäste.
Das Wetter lässt stark zu wünschen übrig. Es gewittert und es sieht nicht so aus als ob sich dies bald ändern wird.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 5:49 am

Liicia

Ob noch andere kommen? schoss mir der Gedanke bzw. die Frage zum wiederholten Male durch den Kopf. Bis jetzt sah es im Wirtshaus nämlich nicht so aus als wäre hier einer... aus denselben Gründen hier wie ich. Damit wollte ich die Leute hier nicht unterschätzen, aber dennoch wusste ich vom Gefühl her, dass keiner meiner zukünftigen "Kollegen" anwesend war... noch nicht.
Wer wohl unter ihnen sein mochte. war noch so ein Gedanke, ich würde sicherlich keinen von ihnen kennen.
Ich sah mich um. Gerade viele Leute waren hier auch nicht, verständlich bei dem Gewitter blieben die meisten wohl lieber daheim, außerdem war es ja ehr ein Dorf und ich…fiel etwas heraus, denn wirklich passen tat ich hier herein ehr nicht... Allein meine Kleidung... z.B. leuchtete das Tuch was die untere Hälfte meines Gesichtes bedeckte, was ich so gut wie immer trug, nur so förmlich...
Doch jetzt wo ich so am Tresen, auf einem Barhocker saß… gewöhnten sich die Leute langsam an mich oder schafften es mich nicht mehr anzustarren und tranken ihr Bier weiter oder gingen ihren Tätigkeiten nach... Was mich aber am meisten störte war, dass bis auf die eine Bedienung nur männliche Wesen mit im Raum...waren...
Wäre ich jetzt in meiner Tiergestalt so hätten sich unter Garantie meine Nackenhaare aufgestellt... Männer dachte ich und schon schossen mir Bilder meiner Erinnerungen durch den Kopf… fuck… ich musste das irgendwie abschalten…
Da Alkohol ja angeblich das Hirn vernebeln sollte und ich eig. diesen hasste, wählte ich jetzt doch die Variante: Alkohol anstatt die Erinnerungen... denn die waren schlimmer als alles andere… Und so bestellte ich einen Wodka... und trank den innerhalb der nächsten paar Minuten leer…
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 5:51 am

Pazzo

Ich betrat, bis auf die Knochen durchnässt, die Taverne und dachte "Warum mache ich das eigentlich???" Das konnte ich mir ja selbst beantworten - denn meine Freunde haben behauptet ich hätte schiss vor allem und jedem, darauf kam ich auf die Idee eine Wette mit ihnen abzuschließen "Ich werde alles und jeden Besiegen! „war meine Behauptung, dabei habe ich 5 Taler Gold als Wetteinsatz gesetzt... ICH VERDAMMTER IDIOT! - Ich ging zum Tresen und bestellte eine lauwarme Milch, während ich wartete ließ ich meinen Blick durch den Schankraum gleiten und sah ein paar mürrische Arbeiter am Ofen sitzen sie unterhielten sich, soweit ich lauschen konnte, über das beschissene Wetter. In einer Ecke sah ich einen sturzbetrunkenen Priester liegen... Dann knallte es hinter mir und ich drehte mich um, um meine Milch zu nehmen. Plötzlich sah ich etwas sehr rotes in meinem Augenwinkel und fiel vor Schreck vom Hocker... Nachdem ich mich wieder aufgerappelt habe schaue ich mich nochmal um und siehe da, da sitzt irgendein Mädel knallrot angezogen und guck mürrisch vor sich hin. „Oh mein Gott wie peinlich“ denke ich und setze mich wieder hin. „Vielleicht ist es einfach besser sie zu ignorieren“ Murmel ich und bestelle mir noch ne Milch.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 5:52 am

Liicia

Mir lief ein Schauer über den Rücken als die Tür der Taverne quietschte und das sagte mir deutlich, dass ich nun noch jemanden im Rücken hatte, doch das änderte sich gleich, denn der Neuankömmling, kam ebenfalls an den Tresen.
Ich sah es nur aus dem Augenwinkel, denn mich ihm zuwenden wollte ich eigentlich nicht, sonst bekäme er noch das Gefühl begafft zu werden....
Also wandte ich mich wieder meiner Flasche Wodka zu.
Mein Magen sagte mir ich solle den Scheiß besser stehen lassen, doch das Gefühl der Beklemmung und der Anspannung in mir, waren noch "ekliger" und so nahm ich noch einen Schluck…
Langsam war ich wohl schon angetrunken... ich trank eben sonst kaum.. .
Ich versank gerade wieder in sinnlosen Gedanken als plötzlich ein ~ RUUMMMSSS! ~ ertönte, war ich sofort herumgewirbelt und vom Hocker gesprungen und hatte meinen Langdolch gezogen, doch augenblicklich erstarrte ich der Typ… der Neuankömmling war vom Stuhl gefallen… und ich war fast auf den nächstbesten losgesprungen…
Doch der bemerkte meine Reaktion gar nicht - wie auch? ich war zwar ziemlich angetrunken, jedoch bewegte ich mich immer noch auf so leisen Sohlen wie ein Kätzchen… stattdessen setzte er sich wieder und das war es…
Oh man.. dachte ich, mein Körper zitterte vor Anspannung inzwischen… und ich spürte wie meine Haut prickelte... oh...oh murmelte ich. fuck! folgte ein Fluch, ich durfte mich jetzt nicht verwandeln…aber das würde passieren wenn es so weiter ging… ich musste mich beruhigen… nervös sah ich mich nach der Toilette um, damit ich mir dort kaltes Wasser ins Gesicht spritzen konnte oder so etwas…
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:08 am

Aypha

Trottet in Menschengestalt und bis zur Haut durchnässt durch den Wald, den fast aufgeweichten Wisch mit der Wegbeschreibung in der Hand. Bei jeder Bewegung quietschte das Leder seiner leichten Rüstung.
Was für eine verdammte Scheiße, dachte er. Ich kann ja nicht einmal mehr erkennen, wie herum diese verblödete Karte gehört!
Das ist doch eh alles nur Verarsche!, murrte Aypha, schüttelte das Wasser aus den viel zu langen, und daher nun gelockten Haaren und stiefelte weiter, quer durch den Wald.
Seine Nase leitete ihn an den Waldrand und er erblickte eine Taverne.
Dacht ichs mir doch: Rauch. Naja, ein wenig Wärme tanken und vielleicht mal ein wenig herumsehen, wo ich bin, kann ich ja mal. Der matschige Weg knirschte bei jedem seiner Schritte und mit einem geknurrten Verfluchtes Pisssauwetter schob Aypha die Schwere Tavernen Tür auf und knallte sie mürrisch hinter sich ins Schloss, ging direkt zum offenen Kamin und setzte sich kurzerhand davor, vermied es allerdings, in die Flammen zu sehen. N'Abend, nuschelte er kurz angebunden und versank wieder in das Aufsaugen jeder verfügbaren Wärme des Feuers, während um ihn herum kleine Pfützen entstanden und ein wenig Dampf aus seiner Kleidung aufstieg.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:08 am

Ethiel

Etwas genervt vom Regen rannte Ethiel über den matschigen Weg und musste sehr aufpassen, dass sie nicht auf einmal ausrutschte. In der Ferne sah sie schon die Lichter der Stadt.
Endlich! Das müsste Erelion sein! ...Zumindest stand das so auf der Karte! dachte sie und lächelte leicht. Dieser Brief den sie bekommen hatte war zwar seltsam, aber dennoch war sie irgendwie neugierig und misstrauisch zugleich. Denn wer wollte wohl, dass sie sich an einer wichtigen Aufgabe beteiligte? Dann auch noch mit anderen Abenteurern?
Eigentlich konnte ihr das egal sein, doch Ethiel war einfach zu neugierig.
Bei der Taverne angekommen, überlief sie ein kalter Schauer als die Wärme des Raumes ihr entgegenschlug. Erleichtert atmete sie aus und setzte ein Lächeln auf. Einerseits, weil sie wirklich froh war aus dem Regen rauszukommen und andererseits weil einer der Gäste plötzlich vom Stuhl viel und eine junge Frau plötzlich ihren Dolch zog. Amüsiert kicherte sie.
Dann, als ein paar der Gäste sie etwas misstrauisch musterten, setzte sie sich an den Tresen, neben die frau mit dem roten Tuch. Ethiel bestellte auch gleich etwas, allerdings nur einen leichteren Schnaps. Dann blickte sie sich noch einmal in der Taverne um. Ob die anderen, die in dem Brief erwähnt wurden auch schon da waren?
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:11 am

Aypha

kramte umständlich das zerfledderte und durchweichte Blatt Papier aus seiner Tasche und breitete es sorgfältig vor dem Feuer aus. Während er noch wartete, dass der durch Wassertropfen Großteiles unleserlichen Schrieb trocknete, zog er aus seiner Manteltasche einen Flachmann, setzte ihn an die Lippen und nahm einen tiefen Zug.
Ahhhh, Beerenschnaps. Wärmt fast genauso gut wie das Feuer.
Nach einigen Minuten, in denen er sich die Wärme durch die Glieder rieseln ließ, erhob sich Aypha, hob das Schriftstück auf und setzte sich an den Tresen. Mit einer fließenden Bewegung winkte er den Wirt heran und legte ein paar goldene Münzen auf den Tisch.
Wo bin ich und was könnt ihr mir zum Essen empfehlen?, raunte er.
Die Antworten des Wirtes gefielen Aypha und schon bald dampften auf einem Teller vor ihm ein paar saftige Hähnchenschenkel. Gierig verspeiste er sie und achtete gar nicht auf seine Umgebung. auch der von seinem Kinn tropfende Bratensaft war ihm gleichgültig. er war am Ziel, ihm war warm, er war beinahe trocken und es gab zu essen und zu trinken. Jetzt musste er nur noch auf die Scherzbolde warten, die ihm den Jux gespielt hatten, ihnen unbemerkt die Gedärme herausschneiden und sein Tagesplan war vollendet.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:11 am

Liicia
Gott verdammtes, nicht ausgeschildertes Klo!! dachte ich gerade als ich es endlich fand...
Doch zu spät mein Körper bebte und ich wusste was nun passieren würde...jedoch war das Unglück jetzt nicht mehr abzuwenden… schon krümmte ich mich, meine Kochen knackten, Muskeln und Knochen… im Allgemeinen meine Gliedmaßen.. mein ganzer Körper verkleinerte sich, aus meiner Haut spross Fell, flauschiges Fell! Und ehe ich mich versah, fand ich mich auf dem Boden wieder… als kleines Kätzchen.
So wirklich realisieren tat ich nicht, was noch zuvor los war, war so gut wie vergessen, denn als Kätzchen… naja da war man viel sorgloser und mit viel , viel interessanteren Dingen beschäftigt ...
Ich tapste los und sah mich im Wirtsraum, noch unbemerkt um... da sah ich sooo viele funkelnde Dinge *-*
und schon machte ich ohne groß weiter nachzudenken einen Satz auf den Tresen, den großen Kerl ignorierend, stupste ich das so toll funkelnde Glas an und schnupperte... keine Milch.. mich beklagend miaute ich.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:12 am

Ethiel

Dann stand plötzlich das Mädchen neben ihr auf und verschwand für eine Weile. Aus der Richtung in die sie gegangen war kam dann aber eine kleine Katze. Zwar sah Ethiel das Kätzchen etwas schief an, machte sich aber nicht weiter Gedanken darüber. Die Katze gehörte wahrscheinlich dem Wirt. Als die Katze dann aber auf den Tresen sprang und sich bei dem Typen einige Plätze weiter mit lautem Mauzen beklagte, lachte sie leicht.
Was für eine niedliche Katze dachte sie und widmete sich nun einer Karte die sie aus einer kleinen Tasche holte die sie bei sich trug. So... wo könnte ich als nächstes hin, wenn die Sache hier geklärt wäre... fragte sie sich und musterte die Karte, die mit vielen Kreuzchen, Pfeilen , Kreisen und ein paar Bemerkungen versehen war, für jeden besuchten Ort eins. Im Großen und Ganzen waren noch nicht viele Kreuzchen auf der Karte zwar noch nicht zu sehen, aber das wollte Ethiel noch ändern. Viel mehr überwogen die Bemerkungen und Pfeile die sie eingezeichnet hatte, damit sie sich daran erinnerte, wo man am besten nicht hingehen sollte
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:12 am

Aypha

starrte irritiert auf das kleine Kätzchen Nanu, wo kommst du denn her? Packt sie widerstrebend aber trotzdem vorsichtig am Nackenwulst und hebt sie vom Tresen und weg von seinem Glas. Nanana, das ist nix für dich. setzte sie vorsichtig auf den Boden ab. Wem gehört eigentlich dieses Tierchen? fragte er laut und blickte in den Schanksaal, während er ihr eines Stück vom Hähnchenfleisch hinlegte.
Fragend sah er zu dem neuesten Gast, einem Mädchen, das aus irgendeinem Grund eine viel zu große Sense mit sich rumtrug. Hömma, is das dein Tierchen? oder hast dus hier vielleicht mit reingelassen?
Aypha wischte sich die Hände an der Hose ab. Igitt, Katzenhaare -.-, dachte er. Diese Tiere waren ihm als Halb Wolf sowieso zuwider, aber dass dieses hier auch noch so unvermindert auftauchte und über den Essbereich der Taverne spaziert ist, war ihm ganz und gar nicht lieb. Wahrscheinlich ist sie auch noch Flohverseucht bis obenhin und hat die Krätze. allein bei dem Gedanken meinte er, ein leichtes Jucken zu spüren.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:13 am

Liicia

Leicht verdattert saß ich wieder auf dem Boden scheiß Kerl... dachte ich.
Doch das Stück Hühnerfleisch aß ich, nach kurzem beäugen, natürlich, warum auch nicht…
Dennoch war mir die Abneigung dieses großen Kerls nicht recht... und er roch nach nassem Hund… deutlich erkennbar für meine empfindsame Nase... igitt… der war nicht normal…
Mein Nackenfell sträubte sich und ich stieß ein Fauchen aus und kletterte in Sekundenschnelle am Bein des Typen hoch, ´krallte mich dabei schön an dessen Hose fest… von dort aus machte ich wieder einen Satz auf den Tresen so war meine Aussicht besser… dann tapste ich zum nächstbesten glitzernden Ding das mir ins Auge stach... einer gebogenen Klinge… (die von Ethiels Sense).
Ich ließ mich vor Ethiel nieder und starrte deren Sense an *-* Und miaute.
Dann wanderte mein Blick doch zu der Frau, denn ich wollte nicht das diese auch noch eine.. Überraschung mit sich brachte… naja positive wie das sie Milch herbei zaubern konnte wäre mir schon recht gewesen, denn mein Magen knurrte, hörbar, jedenfalls schien die Frau nicht böse zu seien und so wagte ich mich näher an sie ran und schnupperte… auch roch sie nicht nach nassem Hund...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:14 am

Ethiel

Bei dem Anblick des Kätzchens lachte sie los. Das war einfach nur süß! Vorsichtig hielt sie ihr die Hand hin als das kleine Tierchen näher zu ihr kam und kraulte sie dann am Kopf. Fass die lieber nicht an sagte Ethiel zu der kleinen Katze und schon die Sense ein wenig zur Seite.
Nein, ich hab sie auch eben erst gesehen. antworte sie dem Typen nebenbei. Dann hörte sie ein leisen knurren. Hast du Hunger? fragte sie und lächelte. Natürlich hat sie... beantwortete Ethiel ihre Frage in Gedanken. Einen Drink für das Kätzchen bitte! sagte sie dann zu dem Wirt und bezahlte die Milch. Kleine niedliche Tiere waren irgendwie eine ihrer Schwächen, niemals könnte sie einem so niedlichen Tier was tu, allerdings gab es auch Ausnahmen.
Dann sah sie wieder zu dem anderen Kerl, der sich anscheinend Angewidert die Hand an der Hose abwischte. Er schien nicht grade eine Vorliebe für niedliche kleine Katzen zu haben. Als der Wirt ihr dann ein kleines Schälchen mit Milch brachte, stellte sie dieses neben die Katze und wartete dann ab.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:14 am

Aypha
störte sich eher weniger an der Kletteraktion der Katze, da das Leder die Krallen abschirmt. Undankbares Viech dachte er und widmete sich lieber wieder seinem Essen. Da gibt man ihr was zu Futtern und dann ... Katzen halt. Aber normal ist das Biest eh nicht. Keine Katze interessiert sich für funkelnde Gegenstände. Eigentlich nur fürs Funkeln an sich... was denk ich hier eigentlich über ne Mietze nach?
Verputzt das letzte Hähnchenbein, stand auf und sah sich suchend nach dem Klo um. Dass die nie ein Schild hinmachen können. Nach einigem Suchen fand er es doch und wusch sich die fettigen Finger, ging dann zurück in den Schankraum und setzte sich wieder ans Feuer in einen bequem aussehenden Ohrensessel. Aaaah.... jetzt noch eine kleines, leckeres Pfeifchen und der Tag könnte noch behaglich werden. Aypha tastete die Manteltaschen ab, aber dummerweise war da nichts. Naa toll, verloren Grummelnd packte er ein ziemlich zerlesenes Buch aus seinem Ranzen und begann zu lesen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:15 am

Shéron

Etwas war seltsam an dieser Taverne...Es war nicht normal, dass an diesem, sagen wir nicht gerade freundlichen Wetter, jemand in eine Schenke ging. Natürlich konnte es aber auch sein, dass diese Typen nur deshalb hier waren - weil es so ein mieses Wetter war. Aber egal, warum dachte er überhaupt über seinen jetzigen Aufenthaltsort nach? Vielleicht, weil hier so ein paar komische Leute waren, ein nasses Etwas, das zwar wie ein Mensch aussah, sich aber eher wie ein wildes Tier verhielt, eine Katze die plötzlich einfach so aus dem Nichts aufgetaucht war und ein Mädchen mit einer überdimensionalen...Sense? Ja, es war eine Sense. Fehlte gerade noch, dass sie sich als "der Tod" vorstellte. Er hatte mal ein Kommentar aufgeschnappt, das lautete: "Verwechsle den Botschafter nie mit seiner Nachricht!" Aber egal...er hatte besseres zu tun, als hier in einer Ecke zu sitzen und über Dinge nachzudenken, die er getrost auch sein lassen konnte.
Zum Beispiel über sein weiteres Vorgehen. Er war hier in diesem Schankhaus, genauso wie man es ihm aufgetragen hatte und wartete...und wartete. Überhaupt hatte er noch nichts anderes getan, als an dieser Wand in der hintersten Ecke dieses Hauses zu lehnen und die Gäste zu beobachten. Er hatte das Kommen der Frau mit dem roten Tuch beobachtet - auch ihr plötzliches Verschwinden auf der Toilette - die bis jetzt nicht wieder aufgetaucht war, dafür aber ein kleines Kätzchen. Ebenfalls hatte er gesehen, wie der schwarze Typ, das Sensenmädchen und der Tiermensch hergekommen waren - die drei erregten im Allgemeinen die Aufmerksamkeit der Leute, zogen sie regelrecht an...Doch niemand hatte ihn bemerkt, wie auch, unauffällig an der Wand lehnend, schwarz gekleidet und einfach nur beobachtend. Allmählich wurde es aber langweilig, vor allem, da es nicht den Anschein hatte, als würde noch irgendetwas passieren. Gefühlte Stunden stand er nun schon hier und tat rein gar nichts...Es konnte doch nicht sein, dass dieser Jemand einfach so Lorethans wertvolle Zeit verschwendete. Gedankenverloren ritzte er sich mit seiner Klinge, die gut getarnt als Ring, an seinem Finger steckte, in die Haut. Ein Tropfen Blut rann über seinen Daumen, rann weiter, begann zu fallen...Kurz vor dem Bodenbremste er sacht ab und bewegte sich wieder nach oben. Er bereitete Lorethan Freude, mit seinem - oder dem eines anderen - Blut zu spielen. Er ließ es um seine Finger kreisen, teilte es in viele kleine Tröpfchen auf und machte es wieder zu einem Ganzen, holte noch mehr aus seinem Körper, bis ein ganzer Esslöffel um seine Hand schwebte. Shéron flocht ein Muster aus dem roten Lebenssaft, ließ es sich wieder zusammenziehen und schweben und merkte dabei gar nicht, dass er dabei gegen seine eigenen Regeln verstieß, seine einzige und wichtigste...


Zuletzt von Spieleleitung am Sa Apr 20, 2013 8:57 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:17 am

Ethiel

Als die Katze das Schälchen leer getrunken hatte und zufrieden mauzte, blickte sie amüsiert zu dieser auf den Tresen. Aber als diese dann vom Tresen sprang, sah Ethiel ihr noch kurz nach. Sie war bei einem Typen in der hintersten Ecke der Schenke saß stehen geblieben. Er ließ etwas, das aussah wie Blut um seine Hand kreisen. Ganz sicher, ob diese Flüssigkeit nicht sogar wirklich Blut war, war Ethiel sich in diesem Moment nicht.
Als sie sich wieder auf die kleine Katze konzentrierte war sie verschwunden. Sie drehte sich einfach wieder um und versuchte die Tatsache zu ignorieren, dass das wahrscheinlich ein Blutmagier war. Ihre Ziehmutter hatte ihr oft von den verschiedensten Arten der Magie erzählt und sie hatte auch gerne zugehört und gelernt. Oft hatte diese ihr sogar kleinere Tricks gezeigt, einige davon beherrschte sie sogar noch. Aber das tat jetzt weniger zur Sache.
Ein paar Minuten nachdem die Katze verschwunden war, tauchte auch das Mädchen mit dem roten Tuch wieder auf. Irgendwie war das schon seltsam...
Als das Mädchen sich wieder gesetzt hatte drehte Ethiel sich zu dieser.
Hi.... Sag mal..... begann sie freundlich. Eigentlich wollte sie fragen, ob sie was vielleicht mit dieser Katze zu tun hatte, aber ließ es dann doch bleiben da sie sich dabei irgendwie blöd vorkam.
Schon gut. Mein Name ist Ethiel. Bist du hier wegen dieses.... Briefes? fragte sie leise. Es musste ja nicht jeder davon erfahren.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:18 am

Shéron

Ertappt senkte er den Kopf und blickte zu Boden, er durfte NICHT mit seinem Blut spielen, egal wie viel Freude es ihm bereitete. Es war etwas, das er sich von Anfang an verboten hatte, zu seinem Schutz. Nicht überall wurden seinesgleichen geduldet, noch begrüßt hier zu bleiben. Es kam oft vor, dass man sie als Menschenschänder, Hexen oder sonst was bezeichnete, nur weil sie etwas taten, was sonst niemand tat. Sie waren keine Gefahr für die Menschheit, weder für sie, noch für jemand anderen. Aber...es barg eine gewisse Gefahr mit einem Blutmagier zu reisen, man wusste niemals, was er als nächstes anstellen würde, geschweige denn, ob man nicht gerade von ihm kontrolliert wurde...Es konnte jedoch auch passieren, dass sich einer von ihnen in einem solchen Blutrausch befand, dass er alles um sich herum vergaßen und sich nur noch für das Blut interessierten. Dieser Zustand war gefährlich, gefährlich für alle Anwesenden und vor allem tödlich für das Opfer...Manch irren Leute denken sich vielleicht interessant wäre einmal bei einem solchen Schauspiel dabei zu sein, aber glaubt mir, im Nachhinein wüsstet sie es besser und würden sich nie mehr auch nur in die Nähe eines Blutmagiers begeben.
Zum Glück war Lorethan noch niemals in eine solche Situation geraten, hatte sich noch nie dem unwiderstehlichen Geruch des Blutes hingegeben. Er konnte der Versuchung noch mehr Macht zu bekommen wiederstehen, dank seines Mals am Oberarm...
Lorethan ließ das Blut wieder in seinen Körper fließen und sofort schloss sich die Wunde wieder - es war erstaunlich, welch enorme Sebstheilungskräfte er hatte. Er stieß sich von der Wand ab und ging leisen Schrittes auf das Sensenmädchen zu. Er konnte gerade noch die letzten beiden Worte von dem hören, was es gerade sagte: "...diese Briefes?"
Shéron stellte sich hinter sie und beschloss sich an dem Gespräch zu beteiligen. "Na, dann sind wir ja schon mal drei - oder auch vier, wenn ich den Hundetypen dort neben euch mit dazu zählen darf. Er scheint mir nicht gerade normal zu sein, wie wir alle - irgendwie...", stellte er fest. "Wäre es nicht vielleicht klüger dieses...Thema irgendwo anders zu besprechen, nicht gerade an der Theke?"


Zuletzt von Spieleleitung am Sa Apr 20, 2013 8:58 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:19 am

Pazzo

FUCK... ich schreckte hoch, „Muss wohl eingeschlafen sein ich Idiot." Das ist unverzeihlich dachte ich, hätte ja auch mit einem Messer im Rücken aufwachen können... (Als wäre das nicht schon oft genug passiert ... und dabei heißt das aus Schmerzen lernt man!!!) Ok nochmal umschauen, das Mädel in den roten Klamotten kenn ich ja schon doch wer is das süße Mädel dahinten am Tresen und was riecht hier so nach nassem Hund! IGITT, wie ich diesen Geruch hasse …
Ich drehte mich wieder zum Wirt hin und bestellte mir noch ne lauwarme Milch aber diesmal noch ne Portion Rührei dazu. Nachdem der Wirt mir endlich das Essen gebracht hatte versuchte ich mal Vernünftig mit einem Messer zu essen... Das ging natürlich voll in die Hose, drei Tiefe Schnitte im Arm zwei im Bein … und das Messer lag wieder auf dem Tresen „Was fürn Scheiß dachte ich mir und suchte nach der Toilette um meine Wunden von Rührei zu säubern …
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:20 am

Liicia

Ich nickte… stimmt wohl... sagte ich. Vielleicht sollten wir in Erwägung ziehen… ich zögerte als mir bewusst wurde das dort auch nur ein weiteres Mädchen sein würde… jedoch sprach ich dann doch weiter… ein Zimmer für das weitere Gespräche zu mieten. damit es nicht so wirkte als ob ich damit irgendwen auffordern wollte, holte ich selbst einen Lederbeutel mit Bronze, Silber und auch Goldmünzen hervor und rief die Tochter des Wirts. Das junge Mädchen kam gleich herbei geeilt und ich fragte sie nach einem freien Zimmer, sie sagte mir es gebe noch ein, zwei und ich hätte Glück. Ich nickte, gab ihr die ausreichende Anzahl an Münzen für die Miete und noch 50% Trinkgeld. Daraufhin erhellte ein Lächeln ihr Gesicht und nachdem sie mir den Weg zu dem Zimmer beschrieben hatte, ging sie wieder lächelnd ihren Bestellungen nach.
Dann wandte ich mich wieder Ethiel und dem… offensichtlichen Blutmagier zu.
So, erledigt… sicherlich ist ein einfaches Zimmer immer noch Belauschbar, aber dennoch besser als direkt am Tresen weiter zu reden… sagte ich leise zu den Beiden.
Der Typ… fügte ich flüsternd hinzu und deutete auf Aypha... ist definitiv auch nicht normal und hat höchstwahrscheinlich denselben Grund hier zu sein wie wir... und… ich sah zu Pazzo, der mit seiner Kleidung auch total auffiel… er wahrscheinlich auch...
Also.. wollen wir dann? Fragte ich, ich klang relativ locker... mhh seltsam…
Auf der Suche nach dem verdammten Klo konnte ich ein Gespräch zwischen Liicia, Ethiel und dem Blutmagier belauschen... „... und er wahrscheinlich auch...“ „Was ist mit mir???“, fragte ich, „wozu gehöre ich wahrscheinlich auch?“ …..... „Ach Scheiß drauf!!!“, murmelte ich. Und begab wieder auf die Suche nach dem Klo...als ich es gefunden hatte versuchte ich meine Wunden zu säubern... Ich ging wieder zurück in die Taverne um mir einen Erdbeersaft zu bestellen... Das wird mir zu teuer denke ich und verlasse die Taverne... es wird Abend und ich muss raus sonst sorge ich wieder für einen Aufruhr. Leider hatte es noch nicht aufgehört zu regnen also musste ich durch den Regen in Richtung Friedhof um mir ein paar „neue“ Freunde zu suchen... doch auf dem Weg wurde ich von DEM härtesten Blitz den ich je gespürt hatte getroffen - „Autsch!!!“, dachte ich, „ich geh lieber doch zurück das könnte ein Schlechtes Omen sein...“, Also ging ich rauchend in die Taverne hinein, ran an den Tresen und den Erdbeersaft getrunken...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:21 am

Aypha

saß im Ohrensessel und las sein Buch, nach einiger Zeit vermeinte er den Geruch von Blut schwach wahrzunehmen, dann Türenschlagen, Geldgeklimper, geflüsterte Gespräche, Gläserklirren, Stühle rücken, Besteckgeklapper, noch mehr Türenschlagen. Aypha schloss für einen Moment die Augen, atmet tief durch und klatscht das Buch wütend zu. KÖNNT IHR NICHT EINMAL RUHIG SEIN?!!!! , dachte er. In seinen Gedanken faltete er die gesamte anwesende Menge zusammen und erteilte ihr eine Lektion. eine sehr blutige Lektion. Er schrak erst dann wieder aus den Gedanken auf, als seine Hände auf den Dolchgriffen lagen. ich darf nicht auffallen verfluchtes menschenpack, grummelte er und stand auf, um sich vom Wirt ein Zimmer geben zu lassen. Umständlich verstaute er sein Buch und trottete dann in Richtung des Tresens, während er seinen Ledergeldbeutel herauszog, um gleich zu zahlen. Klappernd und rasselnd prallten die dabei mit herausgerutschten Runenknöchelchen auf den Tavernen Boden. Jeder einzelne war feinsäuberlich abgenagt und eindeutig menschlich. Verziert waren sie mit verschlungenen Runen, wie sie die Waldläufer gern benutzten, um andere auf Gefahren hinzuweisen. Hastig und sich gehetzt umblickend sammelte Aypha sie zusammen und stopfte sie in ihren ursprünglichen Beutel
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:22 am

Liicia

Dann erst nachdem sie dies erzählt hatte, viel ihr Ethiels Frage, bezüglich ihres Namens, ein.
Verzeiht… ich habe mich gar nicht vorgestellt, wie unhöflich.. sagte sie nun zu den beiden (Ethiel und Lorethan).
Ich heiße Liicia... Dann beschrieb ich den beiden den Weg zum Zimmer, beziehungsweise nannte ich ihnen die Zimmernummer.
Ihr könnt ja schon mal vorgehen... sagte ich. Ich werde mit den beiden Typen reden.. oder dem einen sagen das er den anderen mitbringen soll… oder so etwas.
Ich sah wie der eine Typ an den Tresen ging... er hatte einen Geldbeutel in der Hand und mir wurde klar, dass er sich wahrscheinlich auch ein Zimmer mieten wollte… ich beschloss das erst mal zu verhindern.. also ging ich auf ihn zu…
und stellte mich neben ihn. Ja es kostete mich schon Überwindung, da ich für meinen Geschmack zu dicht an ihn ran musste, damit ich auch wirklich sicher sein konnte das mich gleich niemand, außer er selbst, hören würde.
Ich nahm bevor ich meinen nächsten Satz anfing nochmal seinen Geruch auf… Ja es ist ziemlich sicher... dachte ich und begann... Du bist auch wegen des Briefes hier. dies war eine deutliche Feststellung. Wir... das heißt ich habe für die Leute die aus demselben Grund hier sind wie du.., die beiden dort drüben.. ich zeigte auf Ethiel und Lorethan... und ich.. und wahrscheinlich ..der auch ich wies auf den Typen (Pazzo) der gerade rauchend... in die Taverne trat... ein Zimmer gemietet. Also wäre es gut wenn wir dort das Gespräch fortsetzen... oder Anfangen würden.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:24 am

Ethiel

Dem Ratschlag von Liicia folgend, wollte Ethiel schon einmal vorgehen. Dort warten konnte sie schließlich auch genauso gut wie hier unten. Was der Blutmagier tat war ihr eigentlich relativ egal, doch er würde auch zu der Gruppe gehören und spätestens dann konnte sie sich mehr damit auseinander setzen. Sie traute ihm zwar nicht so ganz, aber das war wohl normal... Also nahm sie ihre Sense, und ging die Treppe zur besagten Zimmertür rauf. Dort wartete sie nun auf den Rest.
Ob wir wohl genaueres über den Brief in Erfahrung bringen können? fragte Ethiel sich und lehnte sich zuerst gegen die Wand und rutschte dann langsam die Wandrunter bis sie auf dem Boden saß. Dann lehnte sie ihre kostbare Sense so gegen die Wand, dass sie nicht umfiel und wartete dann auf die anderen.
Ob der gefräßige Typ von der Bar, der irgendwie etwas grumpig gewirkt hatte wohl auch herkommen würde? Das könnte amüsant werden.... dachte sie bei sich und lächelte leicht. Er schien im Moment leichte Aggressionen gegenüber dem Rest der Tavernen Besucher zu haben...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:25 am

Aypha

drehte sich geschmeidig zu ihr, die Hände flogen zu den Dolchgriffen und mit einem feinen schaben lockerte er die klinge aus den scheiden. woher weiß sie von dem Brief? sie muss eine von den Galgenvögeln sein! schoss es ihm durch den Kopf. Wer seid Ihr? fragte er harsch und was wollt Ihr genau von mir Ayphas Gedanken hetzten sich. in ein Zimmer? mit mehreren anderen? das könnte eine falle sein. und was hätten sie mit ihm vor? sie müssen von meiner Gabe wissen! Sie wollen mich zur Schau stellen! mich vorführen wie eine Attraktion!! NICHT MIT MIR! was, wenn ich eurer Forderung nicht Folge leisten will? fragte er mit eisigem, drohendem Unterton. ich lasse mich nicht herumscheuchen wie einen Welpen rutschte es ihm heraus scheiße -.- Um den Gegenüber keine Zeit zum Nachdenken zu geben packte er sie und schob sie in Richtung der ´Zimmer. Na gut, aber nur kurz. Und keine faulen Tricks Ich muss sie schnell und unauffällig loswerden
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:25 am

Liicia

Dieser Kerl packte mich doch tatsächlich am Arm, zu viel, mir entfuhr ein Fauchen Fass mich nicht an! doch dann rief ich mich zur Ordnung, anstatt die Kontrolle zu verlieren und auszuflippen, schlug ich einfach seine Hand weg, egal wie "unlöslich" er für eine normale junge Frau gewesen wäre. Dann wirbelte ich herum, wandte diesem Arsch dem Rücken zu, zeigte ihm über die Schulterhinweg den "Du-kannst-mich-mal-Finger" und würdigte ihn nun keines Blickes mehr und ging zügigen Schrittes Richtung Pazzo. Dies schaffte auch mehr Abstand zwischen mir und dem anderen Typen...Ohne diesen Abstand hätte mir wohl sonst die Beherrschung gefehlt und es wäre nicht mehr... ohne Blut verlaufen… wie konnte er mich nur anfassen! Dachte ich angewidert, denn solche Berührungen, von einem Typen und dann noch grob und festhaltend waren mir schon lange zuwider, seit dem Abend.. oder seit der Zeit...nach dem Tod meiner Mutter...
Niemand würde mich je wieder so behandeln, so berühren oder es jemandem antun in meinem Umfeld… Niemals!
Vor Pazzo hielt ich inne… und vor allem ging ich diesmal nicht wieder so dicht ran... flüsternd sagte ich: Du bist auch wegen eines Briefes hier… nicht?
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:25 am

Makani

Etwas an dem ganzen fand Lorethan seltsam, er war es definitiv nicht gewohnt, dass seine...Gabe einfach so ignoriert wurde. Er hatte mit entrüstetem Schnauben oder zumindest ungläubigem Starren gerechnet, aber nicht mit Ignoranz. Es war lange her, dass er sich unter Paranormalen befunden hatte. Aber gewissermaßen war das auch gut so, denn er hatte gelernt, was es heißt vorsichtig und wachsam zu sein. Wäre er unter lauter solchen Typen aufgewachsen, die ihn jetzt förmlich umringten, wäre er wohl von ganz anderer Persönlichkeit.
Eine Sache aber beunruhigte ihn, um ganz genau zu sein, es waren eigentlich sogar zwei. Diese Frau mit dem roten Schal und diese Katze standen doch irgendwie in Verbindung. Es war seltsam, dass die eine verschwand, die andere kurze Zeit später erschien und als das Kätzchen auf die Toilette ging, die Frau wieder kam. Es war, als könnten sie nicht zugleich am selben Ort sein. Und genau diese Überlegung brachte Lorethan zum Nachdenken.
Bis jetzt war er bereitwillig hinter dem Sensenmädchen hergelaufen, doch jetzt blieb er stehen. Er sollte seine Mitmenschen kennen, damit er nicht in eventuell unangenehm überrascht wurde. Und genau deshalb drehte er sich jetzt auf dem Absatz um und lief wieder den Weg zurück, den die beiden (?) gekommen waren, die Treppe hinunter, um die Ecke in den großen Schankraum und dort direkt zu dem Mädchen mit dem toten Tuch. Er war keine 10 Meter mehr entfernt, als der nach Hund - oder auch Wolf, wie mans nimmt - riechende Typ sie packte und zu den Zimmern zerren wollte. Sofort waren Lorethans Instinkte geweckt, er wollte ihr helfen. Aber...das brauchte er gar nicht, sie wusste sich selbst zu helfen. Das Fauchen, das sie dabei allerdings ausstieß, bestätigte nur seinen Verdacht, dass zwischen dem Mädchen Liicia und dem Kätzchen ein Zusammenhang bestand.
"Wir wollen doch nicht gleich grob werden, oder? Lass deine Pfoten von ihr, sonst wird sie das nicht gutheißen. Und du willst sie doch nicht verletzen, oder? Nicht hier zwischen all den unschuldigen Gästen, die dann wohl ein Blutbad zu sehen bekommen würden, obwohl mir die Vorstellung von roten, blutverschmierten Tischen und überhaupt Blut ziemlich gut gefällt...Aber das wäre doch schade um das hübsche Mädchen, nicht?"
In der Annahme, dass der Type durch seine Worte zwar nicht gerade besänftigt war, die Finger aber von Liicia lassen würde, ging Lorethan schnell ein paar Schritte weiter, nicht, dass ihn der Type an die Gurgel gehen wollte...Das Mädchen und ihre Reaktion hatten ihn neugierig gemacht, sehr sogar. Und diese Neugierde wollte um jeden Preis befriedigt werden.
Mit einigen großen Schritten war Lorethan bei Liicia angekommen und stellte sich wartend hinter sie. Erschrecken wollte er sie jetzt nicht auch noch...Eines aber musste man ihr lassen, sie wusste, wie man sich in Gefahr begab. Und sie hatte ein herausragendes Gespür für solche Gefahren, vor ihr saß nämlich schon wieder einer von der Sorte, von der man sich lieber fernhielt. Kurz zögerte er, was er jetzt tun sollte, aber dann entschloss er sich. Lorethan legte dem Mädchen sanft eine Hand auf die Schulter und drehte sie so behutsam wie möglich zu sich. Er wollte ihr zeigen, dass er nicht so war, wie der Hundetyp. "Komm mal mit, du musst mir etwas erklären..." Er hatte keine Ahnung, ob er sie dazu bewegen konnte, ihm zu folgen. Deshalb schob er sie sacht vor sich her in Richtung der Zimmer. "Kommt dir der schwarze Typ nicht auch seltsam vor? So als...wäre er kein richtiger Mensch..."
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Erelion   Di Apr 16, 2013 6:26 am

Liicia

Ich war ganz ruhig nun.. vielleicht.. wirkte es auch leicht erstarrt denn ich hatte... aus unergründlichen Gründen nichts dagegen getan als Shéron… mich in Richtung der Zimmer schob.. Ich wehrte mich nicht denn ich fühlte mich nicht bedroht… mh… ich entschied mich dann aber doch für etwas Abstand, und trat einen Schritt zur Seite das ich neben ihm hergehen konnte ohne das er mich berührte. Ich sah für einen kurzen Moment wie ertappt zu Boden hob dann aber wieder meinen Blick und richtete mich wieder auf.
Also... zu dem Typen.. nein er ist kein normaler Mensch, das weiß ich mit Sicherheit, er stinkt zwar nicht nach "Hund", aber er riecht auch nicht wie ein normaler Mensch... erklärte ich mit einer ruhigen, festen Stimme die ich aber bewusst etwas senkte damit ich es nicht die falschen Leute hörten. Und das ich auf den Geruch anspielte erschien mir ganz normal... doch dann kam mir der Gedanke... das, dies nicht sooo normal war...
Ähm... leicht verunsichert fragte ich ihn nun… war das deine einzige Frage? und danke, dass du mir helfen wolltest. fügte ich noch hinzu.


Zuletzt von Spieleleitung am Sa Apr 20, 2013 9:00 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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